Meilensteine auf dem Weg der EDU

Aufstieg einer christlichen Partei

Seit 1975 politisiert die Eidgenössisch-demokratische Union (EDU) in der Schweiz auf der Grundlage von christlich-biblischen Werten. Dadurch erlangte die EDU den Ruf einer Partei, die gegen den Strom schwimmt und «den Wirren der Zeit» trotzte.

Immer wieder stand die EDU in der Pflicht, Referenden zu ergreifen oder zu unterstützen. Wichtige Meilensteine waren unter anderem die Referenden gegen das Epidemiengesetz (2013), die erweiterte Rassismus-Strafnorm / Zensurgesetz (2019) oder die «Ehe für alle» (2021).

Die EDU ist heute eine Stimme, die immer wieder einlädt, sich mit anderen Werten zu beschäftigen. Mit den christlichen Wurzeln, die unsere Schweiz so erfolgreich gemacht haben.

Neuster «Standpunkt»

Parolen für die Abstimmungen vom 29. November 2026

  • Nein
    Parole
    Eidgenössische Vorlage
    Zusatzfinanzierung der 13. AHV-Rente durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer
  • Ja
    Parole
    Eidgenössische Vorlage
    Änderung des Kriegsmaterialgesetzes
  • Nein
    Parole
    Eidgenössische Vorlage
    Eidgenössische Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk»
  • Ja
    Parole
    Eidgenössische Vorlage
    Fairness-Initiative: «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare – Diskriminierung der Ehe endlich abschaffen!»

Abo: CHF 30.-, Probenummern gratis, Medienschaffende erhalten von der Redaktion die aktuelle Ausgabe.

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Parolen für die Abstimmungen vom 29. November 2026

  • Nein
    Parole
    Eidgenössische Vorlage
    Zusatzfinanzierung der 13. AHV-Rente durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer
  • Ja
    Parole
    Eidgenössische Vorlage
    Änderung des Kriegsmaterialgesetzes
  • Nein
    Parole
    Eidgenössische Vorlage
    Eidgenössische Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk»
  • Ja
    Parole
    Eidgenössische Vorlage
    Fairness-Initiative: «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare – Diskriminierung der Ehe endlich abschaffen!»

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