Schluss mit israelfeindlichen Uni-Besetzungen in der Schweiz!

Mit Sorge beobachtet die EDU Schweiz, dass «pro-palästinensische» Aktionen in mehreren Schweizer Universitäten und Bildungseinrichtungen zu regelrechten Belagerungen ausgeartet sind, welche den ordentlichen Betrieb spürbar eingeschränkt haben. Irritiert nahm die EDU zur Kenntnis, dass israelfeindliche Studenten – teils sekundiert von ihren Professoren – z.B. an der ETH Lausanne tagelang ungehindert agitieren und radikale Propaganda verbreiten durften. Solche Umtriebe, mit denen offen Stimmung gegen Israel und in der Schweiz lebende Jüdinnen und Juden betrieben wird, dürfen nicht weiter toleriert werden.

Die von woke-linken Studentengruppen vorgebrachten Forderungen – wie z.B. jene nach einem «Wissenschaftsboykott Israels» – sind in wesentlichen Teilen klar antisemitisch motiviert. Sie rufen nach einer unmissverständlichen Antwort sowohl der Behörden als auch von Uni-Leitungen, welche die Zusammenrottung von Gruppen, welche die öffentliche Ordnung untergraben, sofort zu unterbinden haben. An Schweizer Bildungseinrichtungen darf kein politisches Klima aufkommen, das als Israel- oder Imperialismuskritik getarnte antisemitische Propaganda toleriert oder gar unterstützt.

Die EDU Schweiz bekennt ihre Solidarität mit allen in der Schweiz lebenden Jüdinnen und Juden und steht unverbrüchlich an der Seite des Staates Israel, der das Recht hat, sich gegen Terror zu verteidigen, auch wenn wir nicht alle politischen Entscheidungen gutheissen mögen.

Für weitere Auskünfte:
Daniel Frischknecht, Präsident EDU Schweiz, 078 839 25 83
Thomas Lamprecht, Vizepräsident EDU Schweiz, 079 286 85 45

8. Mai 2024

Neuster «Standpunkt»

Parolen für die Abstimmungen vom 27. September 2026

  • Ja
    Parole
    Eidgenössische Vorlage
    Neutralitätsinitiative
  • Nein
    Parole
    Eidgenössische Vorlage
    Ernährungsinitiative

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