Nein zur «Familien-Strafe»: EDU Schweiz unterstützt Referendum gegen die Individualbesteuerung

Medienmitteilung

Die EDU Schweiz unterstützt das Referendum gegen den indirekten Gegenvorschlag des Parlaments zur Individualbesteuerung. Die Delegierten der EDU haben sich in einer Online-Abstimmung einstimmig dafür ausgesprochen (mit 80 Ja-Stimmen bei keinen Gegenstimmen und Enthaltungen). Der Bundesbeschluss gibt vor, die sog. «Heiratsstrafe» bei der direkten Bundessteuer abzuschaffen – gleichzeitig aber führt er eine faktische «Familienstrafe» ein: Ehepaare mit traditionellem Familienmodell werden steuerlich stark benachteiligt. Für die EDU ist eine solche Reform kein tragbarer Kompromiss, sondern vielmehr ein «No-Go» zulasten von oft kinderreichen Einverdiener-Haushalten.

Zusammen mit anderen Parteien wird die EDU nun mit Herzblut Unterschriften sammeln, um eine Volksabstimmung zu ermöglichen – am 3. Juli 2025 findet dazu eine überparteiliche Medienkonferenz statt. Weitere Informationen zum Referendum gegen die Individualbesteuerung folgen in den nächsten Tagen.

EDU Schweiz

Neuster «Standpunkt»

Parolen für die Abstimmungen vom 27. September 2026

  • Ja
    Parole
    Eidgenössische Vorlage
    Neutralitätsinitiative
  • Nein
    Parole
    Eidgenössische Vorlage
    Ernährungsinitiative

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