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Seit ihrer Gründung im Jahr 1975 fordert die EDU Schweiz die Verlegung der Schweizer Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Zum Vergleich: Eine entsprechende Forderung hatte der US-Kongress bereits 1995 beschlossen. Erst die aktuelle US-Regierung ist jedoch bereit, diese Forderung umzusetzen.

 

In diesem Zusammenhang ist interessant, dass in den 1950er-Jahren mehr als 15 Staaten ihre Botschaften in Jerusalem eröffnet hatten, darunter die Niederlande, Bolivien, Kenia und Haiti. Nach dem Entscheid des aktuellen US-Präsidenten befassen sich Länder wie Guatemala, Rumänien, Philippinen, Honduras und Südsudan mit der Verlegung ihrer Botschaften nach Jerusalem.

Warum eine Verlegung der Schweizer Botschaft
von Tel Aviv nach Jerusalem?

…weil es logisch ist
Seit der Staatsgründung von Israel ist Jerusalem die Hauptstadt von Israel. Trotzdem befindet sich die Botschaft der Schweiz und anderer Länder in Tel Aviv. Dabei ist es eine Selbstverständlichkeit, dass die Botschaft ihren Sitz in der von der betreffenden Regierung bezeichneten Hauptstadt hat.

 

…weil es den Tatsachen entspricht
Bereits seit 70 Jahren wird der Wille von Israel ignoriert, wonach Jerusalem dessen Hauptstadt ist. Auch von der Schweiz! Doch die Zeit ist gekommen, dass die Betonung der freundschaftlichen Beziehungen nicht mehr nur Lippenbekenntnis bleibt, sondern dass Taten folgen.
Jerusalem wurde bereits von König David vor 3000 Jahren zur Hauptstadt von Israel ernannt. Seither war Jerusalem nie die Hauptstadt einer anderen Nation.

 

…weil es ein deutliches Signal braucht
Das EDA geht von den Grenzen vor 1949 aus, in der Meinung, dass Israel die Frage des Status von Jerusalem im Gespräch mit seinen Nachbarn klären soll. Während der vergangenen 70 Jahre hat sich gezeigt, dass auf diesem Weg kein Friede erreicht werden kann.

 

…weil die Zeit dafür reif ist
Deshalb fordern wir Bundesrat und Parlament zu einem Paradigmenwechsel auf. Wir erwarten den politischen Willen und Mut zur Anerkennung, dass Jerusalem historisch dem jüdischen Volk gehört und die Schweizer Botschaft deshalb von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt wird.

 

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«Historisch richtig»

Diese Petition verlangt, was ansonsten unbestritten ist: Dass ein autonomer Staat seine Hauptstadt frei wählen darf und dass ausländische Botschaften ihren Sitz in dieser Hauptstadt einrichten. Das soll auch im Fall von Israel so sein. «Es gibt keinen Grund dafür, dass Israel als nahezu einziges Land der Welt seine Hauptstadt nicht frei wählen dürfte», bringt es die «Bild» (6.12.2017) auf den Punkt.

 

Am 6. Dezember 2017 hat US-Präsident Donald Trump angekündigt, die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen. Das entspricht einer Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels. Nochmals die «Bild»: «Eine historische, eine richtige, eine gute Entscheidung.» Das Argument, Jerusalem als Hauptstadt Israels mache eine Zwei-Staaten-Lösung schwieriger, sei «historischer Unfug»: «Eine Zwei-Staaten-Lösung ist die letzten fünf Jahrzehnte gescheitert, OBWOHL Jerusalem als Hauptstadt nicht anerkannt war – ein enormes, eigentlich untragbares Befriedungs-Zugeständnis an die Araber.» Gescheitert sei die Zwei-Staaten-Lösung auch zu oft daran, dass die Palästinenser-Führung jedes noch so grosse Zugeständnis ausgeschlagen habe, inklusive einer geteilten Hauptstadt Jerusalem.

 

Der Entscheid von Präsident Trump ist logisch, nötig und richtig. «Statt Israel noch weitere fünf Jahrzehnte vorzuschreiben, auf seine Hauptstadt zu verzichten, sollte man der Palästinenser-Führung jeden Tag klar sagen, auf Terror und Hass-Rhetorik zu verzichten», schliesst der Kommentar der «Bild» treffend. Diese Petition nimmt ein altes Anliegen neu auf. Sie verdient auch Ihre Unterstützung!

 

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Referendumsbogen (zum Herunterladen) - zum Sammeln von weiteren Unterschriften

 

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Petition: Schluss mit zweifelhafter Sexualpädagogik!

Ende 2014 hat der Tessiner Nationalrat Fabio Regazzi ein Postulat eingereicht, in dem er vom Bundesrat eine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung zur Arbeit der ideologischen Stiftung Sexuelle Gesundheit Schweiz (SGS) fordert. SGS vergibt schweizweit monopolartig Fachtitel für Sexualpädagogen, wird vom Bund finanziert und ist Teil der internationalen Sexualisierungs-Lobby IPPF.

 

Das Parlament hat das Postulat überraschend angenommen. Nun hängt alles davon ab, dass vom Bundesrat auch SGS-kritische Experten berücksichtigt werden. Diese sind namhaft und zahlreich: So etwa stellt der Kinderarzt Remo Largo ernsthaft in Frage, ob die in den «WHO-Standards für die Sexualaufklärung in Europa» vertretene These vom Kind als sexuell aktivem Wesen wirklich haltbar ist. Laut Largo sind es «oftmals selbst ernannte Fachleute», die den kindlichen Umgang mit dem Körper «willkürlich und missbräuchlich sexuell umdeuten». Auch der Psychiater Christian Spaemann urteilt deutlich über die WHO-Standards, die von SGS mitverfasst sind und in der Romandie bereits den Schulunterricht massgeblich bestimmen: Anstatt dem Zusammenhang der Sexualität mit den tiefsten Sehnsüchten der Jugendlichen nach verbindlicher Beziehung und Familie Rechnung zu tragen, wird ihnen nahegelegt, es gäbe «keinen Wertunterschied zwischen dem Gebrauch einer Taschenmuschi in einer Intercitytoilette und der liebenden Vereinigung zweier Menschen, die ihr Leben miteinander teilen.»

 

Die Unterzeichnenden der Petition fordern den Bundesrat dringend dazu auf, im geplanten Expertenbericht zur sexuellen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen Fachleute zu berücksichtigen, welche unabhängig von der Stiftung Sexuelle Gesundheit Schweiz (SGS) sind und deren fragwürdigen Thesen und Schulmaterialien aus wissenschaftlichen Gründen ablehnen.

 

Petitionsbogen, deutsch

Petitionsbogen, französisch