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Wiederherstellung der Demokratie

Leserbrief zu den NR- und SR-Wahlen, erschienen am 14.10.2015 im Toggenburger Tagblatt

Für die Parlamentswahlen braucht es Personen, welche zuallererst das Wohl des eigenen Volkes anstreben. Dazu gehört die Eigenständigkeit unseres Landes, der Schutz der traditionellen Familie und eine Flüchtlingshilfe, die wirklich den Bedürftigsten zugutekommt. Dabei ist zentral, dass die direkte Demokratie wieder gestärkt wird. Heute kann das Volk bei wichtigen Weichenstellungen nicht mehr mitreden. Organisationen und unsere Regierung gehen, ohne Legitimation vom Volk, zunehmend internationale Allianzen ein mit entscheidenden Weichenstellungen. Etwa wird in allen Bildungsstätten und Verwaltungen das rein ideologisch motivierte Gender-Mainstreaming aufgezwungen, wonach Männer und Frauen sozial konstruiert sein sollen. Auch die mit dem Lehrplan 21 – unter dem Vorwand der Harmonisierung - zementierte grundlegende Umgestaltung des Bildungsverständnisses gründet auf internationaler Zusammenarbeit. Dies führt dazu, dass Initiativen zur Anpassung des Volkschulgesetzes in immer mehr Kantonen für ungültig erklärt werden, weil übergeordnete Regelungen gefährdet würden. Vor allem aber gefährdet man damit das Erfolgsmodell Schweiz!

Lisa Leisi, EDU-Nationalratskandidatin, Michelaustrasse 29, 9615 Dietfurt