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Probleme des Gesundheitssystems anpacken

MEDIENMITTEILUNG

 

Die EDU verfolgt das Ziel, die menschliche Würde auch in extremis zu wahren. Sie will mit einer Volksinitiative Lösungen vorschlagen, um Auswege aus den Sackgassen des aktuellen Gesundheitssystems zu ermöglichen.

Menschen, die an einer Gesundheitsstörung leiden oder im Alter eine Akutpflege beanspruchen, bedürfen einer besonderen Unterstützung. Das aktuelle Gesundheitssystem
gerät aber immer mehr in den Sog verschiedenster Interessengruppen. Da sind einerseits ausufernde Luxusbehandlungswünsche und die Anbieter von entsprechenden Angeboten.
Andererseits drängen Versicherungsanbieter und die öffentlichen Instanzen verstärkt auf ökonomische Kriterien, was immer häufiger zu kurzsichtigen Entscheidungen führt, die
medizinisch nicht sachgerecht und deshalb langfristig kostspielig sind.

Die EDU will das Problem engagiert angehen. Mit einer Volksinitiative wird sie solidarische Vorschläge unterbreiten, statt die Suche nach Lösungen auf die lange Bank zu schieben oder
anderen zu überlassen. Das Gesundheitssystem soll sich nicht nur an den Kosten orientieren, sondern auch an sozialen Werten und am Grundgedanken der christlichen Nächstenliebe. Die Volksinitiative verfolgt das Ziel, die menschliche Würde auch in extremis zu wahren.   

Für weitere Auskünfte:
Hans Moser, Präsident EDU Schweiz, 079 610 42 37
Roland Haldimann, Vizepräsident EDU Schweiz, 079 435 36 40