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Petition «Abtreibungsfolgen öffentlich machen»

In der Öffentlichkeit gelten Abtreibungen zumeist als passable Problemlösung im Fall einer unwillkommenen Schwangerschaft. Leider wird dabei verschwiegen, dass viele Frauen, die ihr ungeborenes Kind abtreiben, später in seelische und körperliche Not geraten (Post Abortion Syndrom). So bleiben viele Betroffene mit ihren Leiden alleine.

Eine der umfassendsten Studien zu Abtreibungsfolgen hat gezeigt, dass Frauen nach einer Abtreibung ein um 81% erhöhtes Risiko haben, psychisch krank zu werden. Bei 10% der Frauen trat ihre psychische Erkrankung als Folge einer Abtreibung auf. Andererseits steigt das Risiko einer schwierigen Verarbeitung, wenn Frauen bereits vorher an einer psychischen Krankheit litten.

 

Bei jährlich mehr als 10'000 Abtreibungen gibt es in der Schweiz sehr viele Frauen, aber auch Männer, die unter den Folgen von Abtreibungen leiden. Das sind zahllose menschliche Tragödien, welche die persönliche Entwicklung wie auch zwischenmenschliche Beziehungen belasten. Mit entsprechenden Folgekosten für unser Staats- und Gesundheitswesen.

 

Weder in Schulen, Universitäten, Arztpraxen, Beratungsstellen noch in den Medien wird umfassend über die Risiken von Abtreibungen informiert. Das bedeutet: Jugendliche und junge Erwachsene werden nicht befähigt, im Falle einer unwillkommenen Schwangerschaft weitsichtige und konstruktive Entscheidungen zu treffen.


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