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Klima-Aktivisten nicht glaubwürdig

Leserbrief vom 24. Sept. 2019 in der "Werdenberger-Obertoggenburger" Zeitung:

Die Jugendliche Greta Thunberg hat den Regierungen weltweit Vorwürfe gemacht. «Wir sind Zeugen einer massiven Zerstörung», sagte sie am Montag auf dem UNO-Klimagipfel in New York.

Ihr sei ihre Jugend durch «leere Worte» der Politiker gestohlen worden, so die 16-Jährige. Es stellt sich aber vielmehr die Frage, ob ihre Kindheit und Jugend nicht durch ihr familieninternes Werbeimperium und die Instrumentalisierung ihrer Person gestohlen wurde?

Die Jugendlichen seien Zeugen einer massiven Zerstörung, rief Greta Thunberg in den Raum. Die Aktivistin wirft laufend anderen Versagen vor, steht aber selber in massiver CO2-Produktion. Man bedenke, dass ihre Atlantik-Überfahrt mit einer Segeljacht, Begleitung aus der Luft und mindestens ein halbes Duzend Überflüge für Begleitpersonen und Crew-Wechsel in New York forderte. Natürlich konnte mit dieser Aktion Aufsehen erreicht werden, aber das machte ja in der ganzen Klimadiskussion Schule.

Der Paläoklimatologe Herr Michael Mann wurde vom höchsten Gericht in Kanada aufgefordert, Beweise für sein Klimamodell vorzulegen. Mann zog eine Millionen Busse vor und hält seine Klima-Messdaten weiterhin geheim, da wahrscheinlich nur unzulängliches vorliegt. Durch sein intransparentes Verhalten wurde Mann verurteilt und dem Bericht das Vertrauen entzogen. Es bleibt zu verwundern, dass die UNO dennoch an seinem Bericht festhält, obschon die Glaubwürdigkeit nicht mehr vorhanden ist.

Auf dieser Hysterie wurden nun auch hier zu Lande Parteiprogramme umgeschrieben und auch nach einem richtig guten und schönen Sommer findet man kaum lobende Worte für das Wetter. Die Melonenpolitik (aussen grün und innen rot) steht im Aufwind, bestandene Werte werden mit Genderfanatismus ausradiert, ungeborenes Leben wird nicht mehr geschützt, die EHE für Mann und Frau wird herausgefordert, Leihmutterschaft ist nur noch eine Zeitfrage und das Zensurgesetz soll verschärft werden. Bei all diesen verschiedenen Themen kommt wohl mehr das Rot zum Vorschein.

Was bringen all diese Umweltaktivisten, Parteien, Organisationen und Schulen aber für Resultate? Wäre vielleicht der erste Schritt, im kommenden Winter von all diesen grünen Aktivisten gezielt ihre Wohnungen, Büroräume, Schulzimmer bis zu den  Universitäten, Plenarsäle von Regierungen, der Europäischen Union und der UNO, nur noch auf 18 Grad Zimmertemperatur zu heizen?  

Hans Moser Hostetgass 9 9470 Buchs