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Gebet für Regierungen – speziell anlässlich des WEF!

MEDIENMITTEILUNG

 

EDU-Blick auf das WEF in Davos

 

Die EDU begrüsst die Initiative pray4wef, mit welcher der biblische Auftrag für die Regierungen zu beten wahrgenommen wird. Christen sind dazu aufgerufen, mitten im allgemeinen Medienhype in Wort und Tat und in nüchterner Betrachtung der Fakten ihre biblisch gegebenen Aufgaben wahrzunehmen.

Während die Medien sich auf das Kommen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump fokussieren, erinnert die EDU mit einigen Beispielen daran, was im Hinblick auf die Staaten anderer WEF-Teilnehmerinnen und Teilnehmer wichtige Anliegen sind:

 
Die diesjährige WEF-Eröffnungsrede wird vom indischen Ministerpräsidenten Narendra Modi gehalten. Unter ihm und seiner hinduistisch-nationalistischen Partei fährt Indien einen immer restriktiveren Kurs gegenüber religiösen Minderheiten. Darunter leiden ganz speziell christliche Kirchen. Grosse soziale Programme christlicher Kirchen mussten in den letzten Jahren geschlossen werden, weil die finanzielle und organisatorische Unterstützung aus dem Ausland erschwert oder ganz verhindert wird.
 
Der französische Präsident Emmanuel Macron und die britische Premierministerin Theresa May haben unter anderem mit den gesellschaftlichen Zerfallserscheinungen infolge der fortschreitenden Säkularisation und einer wachsenden Islamisierung in städtischen Gebieten zu kämpfen. Beide Probleme bedrohen zumindest mittel- und langfristig auch die politische Stabilität in diesen Ländern.
 
Kanadas Premierminister Justin Trudeau wird unter anderem die Folgen eines neueren Gesetzes tragen müssen, durch das die elterliche Verantwortung massiv unterwandert wird. Jenes Gesetz spricht Kindern die freie Wahl ihrer geschlechtlichen Identität zu und befugt staatliche Stellen, Eltern die Erziehungshoheit zu entziehen, wenn sie sich dieser Wahl des Kindes widersetzen.


Mehrere autoritäre Länder wie z.B. China und Äthiopien sind prominent in Davos vertreten.
 
Für weitere Auskünfte:
Hans Moser, Präsident EDU Schweiz, 079 610 42 37
Roland Haldimann, Vizepräsident EDU Schweiz, 079 435 36 40