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EDU verteidigt Fraktionsstärke, gewinnt Sitz und Wähleranteil

Die EDU Kanton Bern ist sehr erfreut über die Ergebnisse der Grossratswahlen.

Sie konnte ihren Wähleranteil in allen Wahlkreisen ausser dem Berner Jura und der Stadt Bern ausbauen.

v.l.: Ernst Tanner, Dominik Blatti, Jakob Schwarz, Katharina Baumann, Samuel Kullmann, Johann Ulrich Grädel

Erstmals seit 2006 ist der gesamtkantonale Wähleranteil der EDU wieder gestiegen (+0,4%) und im Wahlkreis Oberland konnte ein Sitzgewinn verbucht werden.

 

Die EDU Kanton Bern gratuliert dem neu gewählten Oberländer EDU-Grossrat Dominik Blatti aus Oberwil i.S. und freut sich über die Wiederwahl von Fraktionspräsident Jakob Schwarz und der Grossratsmitglieder Katharina Baumann, Hansueli Grädel, Ernst Tanner und Samuel Kullmann.

 

Obwohl im Berner Jura kein Sitzgewinn möglich war, feiert die EDU den erstmaligen Einzug in den bernjurassischen Rat mit Bernard Gafner aus Corcelles.

 

Ebenfalls gratuliert die EDU den neu und wiedergewählten Regierungsratsmitgliedern und begrüßt, dass die bürgerliche Mehrheit bestehen bleibt.

 

Die erstarkte EDU-Fraktion wird sich auch in der kommenden Legislatur mit ihren christlichen Grundwerten für eine konstruktive Politik und innovativen Lösungsvorschlägen in der Kantonspolitik einsetzen.

 

Benjamin Carisch, Kantonalpräsident

Jakob Schwarz, Fraktionspräsident

 

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Die EDU gewinnt einen Sitz

Bei den Grossratswahlen vom 27. März konnte die EDU einen Sitz gewinnen und damit ihre Fraktion von 5 auf 6 Mandate erweitern. In dieser Standpunkt-Ausgabe kommen die Wiedergewählten sowie der neu gewählte Dominik Blatti mit persönlichen Aussagen zu Wort. In der Mai-Ausgabe folgt eine Analyse mit interessanten Daten und Fakten zu den Wahlen.

 

Kommentar


Jakob Schwar$, Standpunkt Nr. 4 -April 2022

 

Meine Freude über das Wahlresultat ist sehr gross. Ich gebe zu, dass ich vorgängig ziemlich darum gebangt habe, ob wir unsere Fraktion halten können. Umso mehr bin ich jetzt dankbar und erleichtert, dass wir unsere Vertretung im Grossen Rat sogar um einen Sitz ausbauen konnten. Wir haben dies mit einem beachtlichen Stimmenzuwachs und einer geschickten Listenverbindung erreicht.

 

Da die Mehrheitsverhältnisse zwischen Links und Rechts in der kommenden Legislatur noch knapper sein werden als bisher, werden wir noch öfter das Zünglein an der Waage spielen, oder zu guten Kompromiss-Lösungen beitragen können. Die Stimmen-Differenz die wir mit 6 Ja- oder 6 Nein-Stimmen schaffen können, beträgt 12 Stimmen, was doch erheblich ist.

 

Die definitiven Fraktionsbildungen werden in den nächsten Tagen erfolgen. Ich gehe aber davon aus, dass wir auf Grund unseres Resultats neu vier Kommissions-Sitze besetzen können. Welche Kommissionen das sind und wer darin Einsitz nehmen wird, ist Gegenstand von Verhandlungen unter den Parteien, die in den nächsten Wochen stattfinden.