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EDU-Unterstützung für Tabakwerbeinitiative und Kesb-Initiative

MEDIENMITTEILUNG

 

EDU für Familienverantwortung und Schutz der Jugend vor Tabakwerbung

 

Die Delegierten der EDU Schweiz beschlossen am 11. August in Olten, die laufenden Volksinitiativen "JA zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung (Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung)" und "Eigenständiges Handeln in Familien und Unternehmen (Kindes- und Erwachsenenschutz-Initiative)" offiziell zu unterstützen.

Die Tabakwerbeinitiative entspricht dem Anliegen der EDU für eine abstinenzorientierte Suchtpolitik. Tabaksucht ist nach wie vor ein verbreiteter Einstieg zu anderen Süchten. Dieser Einstieg von Kindern und Jugendlichen soll nicht weiter durch Tabakwerbung gefördert werden dürfen. Diese Initiative trägt auch zur Reduktion von Gesundheitskosten bei, welche durch Folgen der Tabaksucht entstehen.

 

Die Kindes- und Erwachsenenschutzinitiative soll den Familienangehörigen wieder die Verantwortung für urteilsunfähige und handlungsunfähige Personen ermöglichen. Für die EDU gehört die Förderung der Verantwortung innerhalb der Familie zu den Grundlagen der menschlichen Würde und der Familienpolitik. Staatliche Behörden sollen nicht mehr automatisch die Verfügungsgewalt über Kinder und urteils- oder handlungsunfähige Familienangehörige erhalten.

Für weitere Auskünfte:
Hans Moser, Präsident EDU Schweiz, 079 610 42 37
Roland Haldimann, Vizepräsident EDU Schweiz, 079 435 36 40