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EDU unterstützt Referendum gegen revidiertes FMedG

Weiterer ethischer Dammbruch droht

 

Die EDU bedauert die Annahme der Verfassungsänderung, welche dem revidierten Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG) den Weg ebnet. Dieses Gesetz würde die PID legalisieren, was einer eugenischen Selektion zwischen lebenswertem und lebensunwertem Leben die Tür öffnet. Zudem dürfte sich die Anzahl eingefrorenen Embryonen massiv erhöhen. Die EDU steht bereit, das bereits angekündigte Referendum gegen das revidierte FMedG mit ganzen Kräften zu unterstützen.

Die EDU begrüsst zudem die Ablehnung der Stipendieninitiative was die Autonomie der Kantone schützt und eine massvolle und sparsamere Umsetzung des Anliegens durch das Kantonskonkordat ermöglicht. Ebenfalls nimmt die EDU das deutliche Nein zur Erbschaftssteuer mit Freude zur Kenntnis. Für die EDU zeigt sich im extrem knappen Ja zum RTVG ein deutlicher Unmut der Bevölkerung gegenüber den hohen Zwangsgebühren und der einseitigen Subventionierung der SRG.

 

Für Rückfragen:

Hans Moser, Präsident EDU Schweiz, 079 610 42 37

Martin Friedli, GL-Mitglied EDU Schweiz, Ressort Politik, 079 848 97 96

Samuel Kullmann, Politischer Mitarbeiter EDU Schweiz, 079 720 77 86