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Die EDU Aargau steht der Teilrevision des Gesundheitsgesetzes grundsätzlich positiv gegenüber

Das eingeführte Gesundheitsgesetz vom 20. Januar 2009 hat sich im allgemeinen gut bewährt. Bei einigen Themenbereichen stehen jedoch nun Anpassungen an, die gesetzlich geregelt werden sollen.

Medienmitteilung der EDU Aargau


Es sind dies:
A) Damit ein gut funktionierender Notfalldienst gewährleistet werden kann, sollen Ärzte und Apotheker, die keinen Notfalldienst leisten, eine Ersatzabgabe berappen müssen.
 
B) Bei der Spitalseelsorge ist es der EDU Aargau wichtig, dass die Zuständigkeiten und Aufgaben der Spitalseelsorge und der Gemeindepfarrämter klar geregelt werden. Diese Forderung geht aus der Vernehmlassung nicht ganz klar hervor.
 
C) Im Gesundheitsgesetz soll eine Ausbildungsverpflichtung für die Spitäler, Pflegeheime und die Spitex eingeführt und mittels eines Bonus-Malus-Systems geregelt werden.
 
EDU Aargau, Grossrat Martin Lerch, Rothrist