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News

EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

EDU-Parolen für den 9. Februar 2020

 

Die EDU fasste an ihrer Delegiertenversammlung in Olten die Nein-Parole zur Volksinitiative für «Mehr bezahlbare Wohnungen». Und mit einem «Nein zu diesem Zensurgesetz» will die EDU ein Zeichen setzen für die Meinungsfreiheit als eines der wertvollsten Güter unserer Demokratie. Im laufenden Abstimmungskampf heisse es nun für die EDU «Vollgas geben». Mit grosser Freude und Dankbarkeit hiessen die Delegierten den neugewählten EDU-Nationalrat Andreas Gafner in ihrer Mitte willkommen.

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EDU Kanton St. Gallen

Leserbrief zum Beitrag «Wir können die Digitalisierung nicht verbannen» von Urs Blaser, Schulpräsident Gossau, vom 25.11.19, erschienen am 12.12.19 im St. Galler Tagblatt.

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EDU Kanton St. Gallen

Leserbrief zum Artikel: «Man sucht Argumente gegen etwas, das nicht ins eigene Weltbild passt» vom 15.11.2019, erschienen in der Linthzeitung vom 20.11.2019.

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EDU Kanton St. Gallen

Leserbrief zum Artikel: «Die Ärzteschaft ist oftmals zu wenig informiert», vom Fr. 15.11.2019, erschienen im Toggenburger Tagblatt vom 19.11.2019.

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EDU Kanton St. Gallen

Leserbrief zum Interview mit Martin Schmidt, Kirchenratspräsident evang.-ref. Kirche SG, Wiler Zeitung 07.11.2019, erschienen am 19.11.2019.

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EDU Kanton Bern

Wie die Wahl unseres Berner Nationalrates kommentiert wird

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EDU Schweiz

Nationalratswahlen 2019

 

Erfreulicher Tag für die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU): Die EDU konnte im Kanton Bern einen Nationalratssitz gewinnen und ist somit nach achtjähriger Absenz wieder im eidgenössischen Parlament vertreten. Für die EDU hat Andreas Gafner aus Oberwil das Mandat erzielt. Die Strategie der EDU Kanton Bern, ihre Allianzen mit möglichst vielen Listenverbindungen auszubauen, hat sich somit ausgezahlt. Der Gewinn des Nationalratsmandats ist aber auch die Belohnung konsequenter, beständiger politischer Arbeit.

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

 

Echter Umweltschutz statt Bürgerbelastung

 

Der Kampf gegen den Klimawandel ist das bestimmende Thema des eidgenössischen Wahlkampfs. Den Forderungen, die im gegenwärtigen Mainstream Auftrieb erhalten und grösstenteils höhere Steuern und mehr Staatsausbau bezwecken (CO2-Steuern, Flugticketabgaben), kann die EDU aus rationaler Sicht wenig abgewinnen. Denn wer garantiert, dass ein aufgeblähter Staat unsere Umwelt wirksam verbessern und geschweige denn die Erdtemperaturen senken kann? Dies erreichen zu wollen, ist schlicht illusorisch. Wesentlich kosteneffizienter ist der neue Vorschlag der EDU: Entwicklungshilfe für Krisenregionen soll zu wesentlichen Teilen die Aufforstung und Begrünung zum Ziel haben.

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EDU Kanton St. Gallen

Leserbrief vom 24. Sept. 2019 in der "Werdenberger-Obertoggenburger" Zeitung:

Die Jugendliche Greta Thunberg hat den Regierungen weltweit Vorwürfe gemacht. «Wir sind Zeugen einer massiven Zerstörung», sagte sie am Montag auf dem UNO-Klimagipfel in New York.

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EDU Kanton Aargau

Eine Schar Interessierter traf sich im September in Frick, im Restaurant Rebstock, zum Vortrag über: «Leihmutterschaft – ethisch vertretbar?» von Andres Büchi, Chefredaktor Beobachter.

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