EDU Schweiz
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Für den Menschen

Als Geschöpf Gottes ist jeder Mensch ist mit einer einzigartigen Persönlichkeit und Kombination von Fähigkeiten ausgestattet, die er oder sie im Laufe des Lebens entfaltet. In der Schweiz läuft vieles gut: Die EDU ist dankbar für unser ausgezeichnetes Bildungs- und Gesundheitssystem, wenig Arbeitslosigkeit, Frieden und Stabilität, von denen wir seit vielen Generationen profitieren dürfen.

 

Allerdings besteht in den folgenden Bereichen starker Handlungsbedarf: 

Frauenhandel 

Nach Schätzungen leben in der Schweiz bis zu 10’000 zwangsprostituierte Frauen und Kinder, welche tagtäglich aufs Brutalste ausgebeutet werden. Menschenhandel und Prostitution sind die beiden Seiten der gleichen Münze. Eine effektive Bekämpfung dieses Unrechts kann nur durch die Eindämmung der Nachfrage nach käuflichem Sex erreicht werden.

Drogenpolitik  

Die Schweizer Drogenpolitik muss wieder verstärkt abstinenzorientiert ausgerichtet sein. Die EDU lehnt die Legalisierung weiterer Drogen ab und setzt auf Therapien, welche den Drogenausstieg zum Ziel haben.

Altersdiskriminierung

Jede zweite Person ist mit Altersdiskriminierung im Arbeitsleben konfrontiert. Besonders über 55-Jährige sind zunehmend von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen. Die EDU fordert, dass diese Problematik stärker auf die politische Agenda kommt und setzt sich für eine gelebte Solidarität zwischen Jung und Alt ein.