EDU Schweiz
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Organisation

Die EDU Schweiz erfüllt ihre Aufgaben mit folgenden Organen:

  • Mitgliederversammlung (Parteitag)
  • Delegiertenversammlung
  • Bundesvorstand
  • Geschäftsleitung
  • Kontrollstelle.

(Statuten, Art. 8)

Amtsdauer

Die Amtsdauer beträgt in allen Funktionen und auf allen Stufen vier Jahre. Sie beginnt und endet ordentlicherweise mit der Mitgliederversammlung. Die Wiederwahl ist möglich. Der Bundesvorstand kann Ersatzwahlen durchführen, wobei das neue Mitglied die Amtsdauer seines Vorgängers beendet. Demissionen müssen dem Bundesvorstand mindestens 60 Tage vor der nächsten Mitgliederversammlung schriftlich mitgeteilt werden.

(Statuten, Art. 9)

Mitgliederversammlung (Parteitag)

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Parteiorgan und setzt sich aus allen Mitgliedern der EDU zusammen. Sie wird ordentlicherweise einmal im Jahr einberufen.


Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:

  • Wahl des Parteipräsidiums
  • Wahl der restlichen Mitglieder der Geschäftsleitung
  • Wahl der Mitglieder der Revisionsstelle
  • Abnahme des Protokolls, der Jahresrechnung und des Jahresberichts
  • Beschlussfassung über Erlass und Änderung der Statuten und des Parteiprogramms
  • Beschlussfassung über Anträge
  • Beschlussfassung über Mitgliederbeiträge
  • Ernennung von Ehrenmitgliedern
  • Beschlussfassung über die Parteiauflösung oder die Fusion mit einer anderen Partei sowie über die Verwendung der Vermögenswerte und der Adressdatei
  • Genehmigung des Parteiprogramms der EDU Schweiz.

(Statuten Art. 11)

Delegiertenversammlung

Die Delegiertenversammlung setzt sich zusammen aus:

  • den Mitgliedern des Bundesvorstands
  • je zwei gewählten Mitgliedern oder Ersatzmitgliedern aus jeder Kantonalpartei
  • je einem fest gewählten Mitglied pro 30 Parteimitglieder der Kantonalparteien
  • allen Mandatsträgern, die für die EDU Schweiz auf Bundesebene gewählt sind.

Die Delegiertenversammlung wird ordentlicherweise vier Mal jährlich vor eidgenössischen Abstimmungen sowie ausserordentlicherweise einberufen, wenn der Bundesvorstand es für nötig erachtet. In dringlichen Fällen sind schriftliche Vernehmlassungen möglich.

 

Die Delegiertenversammlung hat folgende Aufgaben:

  • Parolenfassung zu den eidgenössischen Abstimmungsvorlagen
  • Lancierung eigener oder Unterstützung fremder Initiativen oder Referenden.

Die Rechte und Pflichten der Delegierten werden vom Bundesvorstand festgelegt.

(Statuten Art. 12)

Bundesvorstand

Der Bundesvorstand setzt sich zusammen aus:

  • der Geschäftsleitung
  • je einer Vertretung aus Bundes- und Kantonsparlamenten
  • je einem gewählten Mitglied oder Ersatzmitglied aller Vorstände der Kantonalparteien.

Der Bundesvorstand wird einberufen, so oft die Geschäfte es erfordern, in der Regel vier Mal pro Jahr. Er hat folgende strategische Aufgaben:

  • politische Vorarbeit für nationale und internationale Politik
  • Aufnahme von Kantonalparteien und Genehmigung der Statuten von Kantonalparteien
  • wo keine Kantonalpartei besteht: Aufnahme von Einzelmitgliedern
  • Ausarbeitung des Parteiprogramms zuhanden der Mitgliederversammlung
  • alle Tätigkeiten und Entscheide, die nicht einem andern Parteiorgan zugewiesen sind.

(Statuten Art. 13)

Geschäftsleitung

Die Geschäftsleitung setzt sich zusammen aus dem Parteipräsidium, dem Vizepräsidium, den Ressortleitern, dem Geschäftsführer und einem Abgeordneten der EDU-Vertretung im Bundesparlament. Sie kann für ihre Arbeit nach Bedarf Ressorts schaffen und Arbeitsgruppen oder Kommissionen einsetzen.


Sie hat folgende operative Aufgaben:

  • Führung der Geschäfte
  • politische Stellungnahmen nach aussen
  • Vertretung der EDU Schweiz in der Öffentlichkeit
  • Koordination zwischen der EDU Schweiz und den Kantonalparteien sowie unter den Kantonalparteien
  • Organisation von nationalen Veranstaltungen, Anlässen und politischen Aktionen
  • Einberufen von Bundesvorstand, Delegiertenversammlung und Mitgliederversammlung
  • Einsetzen und Wahl der Mitglieder von Kommissionen
  • Wahl der Redaktion der Publikationsorgane sowie Begleitung und Aufsicht über deren Tätigkeit
  • Erstellung von Pfl ichtenheften.

Präsident oder Vizepräsident zeichnen mit einem Mitglied aus der Geschäftsleitung kollektiv zu zweien.
Die Geschäftsleitung verfügt über eine Finanzkompetenz von 10'000 Franken im Einzelfall oder jährlich 2'000 Franken bei wiederkehrenden Ausgaben.

(Statuten Art. 14)

 

Die Geschäftsleitung vertritt die Partei nach aussen.

(Statuten, Art. 10)