EDU Schweiz
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Politische Vorstösse und Aktionen der EDU

Die EDU packt auch heisse Themen an. Sie trat nach ihrer Gründung im Jahre 1975 verschiedentlich in der breiten Öffentlichkeit in Aktion.

 

...unter anderem:

2016
Kanton TG: EDU behält Fraktionsstärke im Kantonsrat
Die EDU lanciert mit anderen Organisationen das Referendum gegen Änderung des Adoptionsrechts (Stiefkindadoption für gleichgeschlechtliche Paare)

2015
Kanton ZH: EDU behält Fraktionsstärke im Kantonsrat
Unterstützung des Abstimmungskomitees gegen die Legalisierung der Präimplantationsdiagnostik (PID)
Unterstützung des Referendums gegen die Änderung des Fortpflanzungsmedizingesetzes (über 58'000 Unterschriften)
EDU Schweiz feiert in Huttwil das 40-jährige Jubiläum
NRW vom 18.10.2015: Die EDU kann kein Nationalratsmandat zurückerobern
2014
Re-Design unserer Website www.edu-schweiz.ch
Kanton BE: EDU behält Fraktionsstärke im Grossen Rat
Unterstützung der Volksinitiative für Ernährungssicherheit
Unterstützung der Petition "kein Gender im Lehrplan 21"
2013
Unterstützung der Referenden "gegen die Änderung des Energiegesetzes" und "gegen die Änderung im Arbeitsgesetz" sowie der Gold-Initiative
Erfolgreiches Referendum gegen das Epidemiengesetz mit über 80'000 Unterschriften, zusammen mit mehreren Komitees (17.01.2013)
Abstimmungsflyer zum Epidemiengesetz
2012
Israel-Kundgebung vor dem Bundeshaus (13.10.2012)
Der "EDU-Standpunkt" erscheint im neuen Kleid (ab stp 10/12)
EDU-Frauentag in Zürich (15.09.2012)
Kanton SH: 2. Sitz im Kantonsparlament
Kanton TG: Verdoppelung der Sitzzahl von 3 auf 6 bei den Kantonsratswahlen
Unterstützung der Petition gegen die Sexualisierung der Volksschule.
Unterstützung der Neutralitäts-Initiative und des Referendums "gegen den Abgeltungssteuervertrag der CH mit D, A und GB
2011
EDU-App fürs iPhone
11 EDU-Kantonalsektionen (AG, BE, BS, FR, GR, SH, SG, SO, TG, VD, ZH) nehmen an Nationalratswahlen 2011 teil.
Wahl- und Jubiläumsausgabe "EDU-Standpunkt" 9/11 (christlich-politische Monatszeitung und offizielles Organ der EDU)
EDU unterstützt zwei Initiativen der CVP: "Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe" und "Familien stärken – für steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen"
"Marsch für s'Läbe" und EDU-Frauentag in Zürich
EDU-Familientag in Beromünster: Wahlauftakt für die NRW 2011 (20.8.2011)
Petition gegen die Sexualisierung der Volksschule eingereicht (4.10.2011)
NRW vom 23.10.2011: EDU Kanton Bern verliert ihr Nationalratsmandat
2010
35 Jahre EDU
EDU Kanton Bern schickt neu 5 statt 6 Grossräte ins Berner Rathaus
Israel feierte seinen 62. Unabhängigkeitstag
Israelreise der Parlamentarischen Gruppe Schweiz-Israel
Gründung der EDU Stadt Winterthur
EDU Kanton Bern konnte 1'000. Mitglied begrüssen
EDU-Seminar "Energiezukunft Schweiz?" vom 5. Juni in Olten
EDU Schweiz unterstützte folgende Eidgenössische Volksinitiativen: "Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache" und die "Familieninitiative"
Kundgebung vom 25. September auf dem Bundesplatz: Religionsfreiheit und Gleichberechtigung für Christen in der islamischen Welt
EDU-Frauentag in Olten
"Marsch für s'Läbe" in Zürich
Volksabstimmung vom 28.11.2010: Ja zur "Ausschaffungsinitiative" und Nein zur "Steuergerechtigkeits-Initiative"
Motion Brönnimann zum HarmoS-Konkordat
Volksabstimmung vom 7.3.2010: Nein zum Verfassungsartikel Forschung am Menschen und zur "Tierschutzanwalt-Initiative", Ja zur Anpassung des Mindestumwandlungssatzes bei der Beruflichen Altersvorsorge
2009
Parlamentarische Gruppe Schweiz-Israel weilte vom 27. – 31. März in Israel
Minarettverbots-Initiative: Am 7. Oktober stellte die EDU ihre Abstimmungsdebatte zur Volksinitiative «gegen den Bau von Minaretten» vor.
Nach 12 Jahren tritt Christian Waber als EDU-Nationalrat zurück. Ab dem 1. September vertritt Andreas Brönnimann die Interessen der EDU im Eidgenössischen Parlament.
2008
Gründung der parlamentarischen Gruppe Schweiz-Israel durch NR Christian Waber als erstem Präsidenten
Referendum gegen das revidierte Betäubungsmittelgesetz (BetmG): Einreichung von 51'292 beglaubigten Unterschriften am 10. Juli bei der Bundeskanzlei in Bern
Volksinitiative "gegen den Bau von Minaretten" am 8. Juli eingereicht
EDU unterstützt das Referendum gegen die unbegrenzte und unveränderte Weiterführung des Personenfreizügigkeitsabkommens der Schweiz mit der EU mit eigenem Referendumsbogen
Kanton Thurgau, Grossratswahlen: mit 3 Sitzen im Grossen Rat vertreten; erstmals stellt sie mit Helen Jordi eine Frau für dieses hohe Amt.
Kanton Solothurn: Neustart der EDU
Kanton Schaffhausen: Erwin Sutter erster EDU-Kantonsrat
Kanton Bern: EDU ergreift Referendum gegen HarmoS Konkordat
2007
EDU verfasst ihr Werte-Grundsatzprogramm
Petition gegen DJ BoBos "Vampirsong"
EDU-Impulstag zum Thema "Gewalt"
EDU-Gebetstag auf dem Chasseral
10 Jahre EDU Thurgau
Kanton Waadt: Die EDU nimmt mit Maximilien Bernhard Einsitz im Grossen Rat
Wahlerfolg im Kanton Zürich: Sie erreicht mit 5 Sitzen Fraktionsstärke im Kantonsrat
Nationalratswahlen 2007: EDU verliert ein Mandat
2006
Kanton Bern: Die EDU kann ihre Vertretung im Grossen Rat von 4 auf 6 Sitze ausbauen und zieht erstmal in Fraktionsstärke in den Grossen Rat ein.
Erster nationaler EDU-Frauentag in Olten.
Die EDU formuliert in 40 Positionspapieren ihre Stellungnahme zu aktuellen Fragen.
2005
30-Jahr-Jubiläum mit 12 konkreten Projekten
Lancierung Aufklärungsbroschüre
Jubiläumsreise mit 49 Personen nach Israel
2004
Anstellung Politologe (50%)
Gründung jEDU ZH
Produktion Abstimmungs-CD
Die EDU Schweiz ergreift erfolgreich zusammen mit der EVP das Referendum gegen das Bundesgesetz über die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare (Partnerschaftsgesetz).
2003
EDU geht gestärkt aus den Nationalratswahlen: Nationalrat Christian Waber, BE (wiedergewählt), Nationalrat Markus Wäfler, ZH (neu)
Gründung jEDU TG/BE
2002
Kanton Zürich: Referendum gegen die "Registrierung gleichgeschlechtlicher Paare" lanciert
Übergabe der "miniMax"-Petition an die Rechtskommission des Bundesparlaments (53'222 Unterschriften).
2001
20 Jahre "EDU-Standpunkt", 10 Jahre Monatszeitung
Parteitag vom 16. Juni: Hans Moser (nach Christian Waber und Werner Scherrer) zum neuen Parteipräsidenten gewählt.
2000
Anstellung eines Teilzeitsekretärs für die Romandie
Ausbauarbeit in Interlaken: Sektion gegründet.
Parteitag der EDU Kanton Zürich: Neues Präsidium und Sekretariat.
Wahlerfolg für die Thurgauer EDU: Erster Grossrat
1975 - 2000: 25 Jahre EDU! Die EDU feiert Geburtstag
Lancierung der "miniMax-Initiative" durch das Initiativkomitee.
1999
Die EDU beweist, dass sie auch gesamtschweizerisch referendumsfähig ist. 45,5% der Stimmenden verwerfen die erweiterte Heroinabgabe. Ein Achtungserfolg für die EDU.
Die EDU Zürich lanciert eine Petition gegen die Durchführung der "Euro Games 2000" im Zentrum der Stadt Zürich.
Die EDU tritt in 6 Kantonen zu den Nationalratswahlen an, mit dem Ziel Wahlanteile zu vergrössern und 2 - 3 zusätzliche Mandate zu erreichen.
1998
Gründung der Kantonalpartei Jura
Referendum gegen die erweiterte Heroinabgabe
1997
Gründung der beiden Kantonalparteien EDU Appenzellerland und EDU Thurgau
1996
EDU-Referendum gegen das schweizerische Arbeitsgesetz, mit Schwerpunkt auf den Schutz des Sonntags als Ruhetag, welches an der Urne deutlich verworfen worden ist.
1995
Bei den Nationalratswahlen baut die EDU ihren Wähleranteil weiter aus und verteidigt erfolgreich das bestehende Berner Mandat. Weitere Sitze werden in den Kantonen Zürich und Waadt zum Teil knapp verpasst.
1994
Drittes Mandat im Berner Grossen Rat
Die französischsprachige Zeitung "impulsion" erscheint erstmals.
1993
Anstellung eines vollamtlichen Sekretärs
1991
Werner Scherrer als erster EDU-Vertreter im Nationalrat
1990
Die Zeitung "EDU-Standpunkt" erscheint monatlich.
Zweites Mandat im Berner Grossen Rat
1987
Herausgabe einer eigenen AIDS-Broschüre
1981
Lancierung der Zeitung "EDU-Standpunkt"
1978
Die EDU nimmt Einsitz in den Berner Grossen Rat
1975
Die EDU wird von Vertretern aus den Kantonen Zürich, Bern und Waadt gegründet.