EDU Schweiz

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EDU-Parole für den 21. Mai 2017

MEDIENMITTEILUNG

 

Die Delegierten der EDU Schweiz fassten am 8. April in Regensdorf die Parole für die Abstimmungsvorlage vom 21. Mai 2017. Sie empfehlen ein NEIN zum Energiegesetz ("Energiestrategie 2050").

Nachdem die Delegierten der EDU Schweiz das Referendum gegen das Energiegesetz und die Energiestrategie 2050 unterstützt haben, hat eine grosse Mehrheit der Delegierten nach nochmaliger intensiver Erwägung der beidseitigen Argumente die Nein-Parole für die Abstimmung beschlossen. Die EDU Schweiz wendet sich damit gegen planwirtschaftliche Zwänge des Energiegesetzes, welches speziell für KMU, aber auch für Privathaushalte, enorme Mehrkosten mit sich brächte. Für die dringend nötige Ablösung der energetischen Abhängigkeit vom Ausland ist dieses Energiegesetz nicht der richtige Weg. Die einheimische Wasserkraft mit ihrer stabilen Stromproduktion darf nicht weiter zugunsten der instabilen Solar- und Windenergie finanziell geschwächt werden.

(Ja: 18; Nein: 51; Enthaltungen: 8)

Pro-Referat: Martin Bäumle (Nationalrat, GLP, ZH); Contra-Referat: Hansjörg Knecht (Nationalrat, SVP, AG)

 

Für weitere Auskünfte:

Hans Moser, Präsident EDU Schweiz, 079 610 42 37

Alt Grossrat Martin Friedli, GL-Mitglied, 079 848 97 96

Roland Haldimann, Vizepräsident EDU Schweiz, 079 435 36 40