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Rechtzeitig zum Wahlauftakt ist auch das App fürs iPhone bereit -
das erste App einer Schweizer Partei!

Wie Projektleiter Roland Haldimann an der Feier zum Wahlauftakt in Beromünster betonte, widerlegt dies auch den Eindruck gewisser Medien, die EDU sei eine rückwärtsgerichtete Partei.

Damit können u.a. wöchentlich die News der Rubrik «klipp & klar» auf dem iPhone gelesen werden und mit der Push-Funktion auf wichtige Ereignisse oder Parolen zu Abstimmungen und Wahlen hingewiesen werden.

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Das Parteiblatt der
EDU Kanton Aargau

ca. 4 - 5 Ausgaben / Jahr
Ausgaben 2010/2011

... oder mit Hintergrund?

Die Parteizeitung
der EDU Schweiz

erscheint monatlich

Opens internal link in current windowaktuelle Ausgaben
(auf der Website der EDU CH)

Aargauer Stimmvolk ändert Meinung, Bezirk Kulm nicht!

Stellungnahme der EDU Kulm zum Abstimmungssonntag vom 27.11.2011

(EDU) Das am 24. Februar 2008 mit einer Dreiviertelmehrheit angenommene Grossratswahlgesetz wurde am vergangenen Sonntag aus Sicht der kleineren Parteien leider wieder verworfen. Einzig der Bezirk Kulm stand nach wie vor zu seiner Meinung und lehnte die neuerliche Vorlage ab. Die grösseren Parteien haben sich durch ihre Zwängerei einen klaren Vorteil für künftige Wahlen verschafft. Die heutige Vielfalt im Grossen Rat für die nächste Amtsperiode von 2013 – 2017 dürfte also deutlich reduziert werden.

Die EDU fragt sich, was wohl die Gründe für dieses doch relativ deutliche Umdenken der Stimmbürger sein mögen.

Auf der einen Seite hat der zweite Wahlgang der Ständeratswahlen mit Kandidaten der SVP und FDP, beides Befürworter der Vorlage, deren Wähler sicher stärker mobilisiert als andere.

Auf der anderen Seite aber haben sich einzelne Exponenten kleinerer Gruppierungen mit ihren (zu) häufigen Vorstössen im Grossen Rat selbst an der Nase zu nehmen. Anstatt sich selber mit teilweise unnötigen Motionen und Vorstössen ins Rampenlicht stellen zu wollen, hätten sie sich besser erst einmal etwas abwartend verhalten und im Grossratsgefüge integrieren sollen. Als Vorbild dieses Einfügens in ein zum grössten Teil bestehendes Gremium hätten sie in der Person des EDU-Grossrats Martin Lerch ein sehr gutes Vorbild gehabt.

Für die EDU des Kantons Aargau heisst die Devise trotzdem, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern vorwärts zu schauen und bereits heute mit grosser Motivation die kommenden Grossratswahlen vom Herbst  2012 vorzubereiten. Mit Hilfe der treuen EDU-Wählerschaft wird die EDU Aargau auch künftig im Grossen Rat in Aarau vertreten sein.

Rolf Haller, Präsident EDU Bezirk Kulm

  

Marsch für s’Läbe 2011 in Zürich

Der Präsident der EDU Bezirk Lenzburg hat am 17.9.11 im PW eine Gruppe „Demonstranten“ für die Kundgebung Marsch für s’Läbe nach Zürich transportiert.

Der Schutz des Lebens besitzt für die Mitglieder der EDU Bezirk Lenzburg einen ganz zentralen Stellenwert. Den Auftrag für ihren Auftritt in Zürich erteilte diesen Frauen und Männern das anerkannte göttliche Gebot „Du sollst nicht töten“. Andererseits ist es ihnen wichtig, dass die Gesellschaft auf diese Botschaft aufmerksam gemacht wird. Zu einer kollektive Meinungsbildung gehört, dass die einzelnen Interessengruppen der Öffentlichkeit ihren Standpunkt präsentieren. Das tut die EDU Bezirk Lenzburg.

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