Parteitag Bezirk Brugg
Freitag, 28. Mai
- 19 Uhr statuarischer Teil
- 20 Uhr Vortrag mit Alt-Nationalrat Markus Wäfler zum Thema "Krise nur bei Finanzbranche, Banken, Steuerhinterziehung - oder tiefer in unserer Gesellschaft?"
Ort: Rathaus Brugg (neben dem Schwarzen Turm, Parkplätze Eisi oder Schützenmatt)
Verfolgung und Aufbruch in Arabien
Dieser interessante Vortrag wurde von der HMK Schweiz und der EDU Bezirk Brugg im Schulhaus Langmatt in Brugg organisiert. Die interessierte Zuhörerschaft wurde dann auch nicht enttäuscht. Ein ehemaliger Moslem verstand es auf packende Art von seinem jetzigen Leben als Christ zu erzählen.
In 50 Ländern dieser Welt werden die Menschenrechte immer noch massiv verletzt. Dies erleben rund 200'000 ehemalige Moslems, die sich zum Christentum bekehrt haben, am eigenen Leib. Sie werden nach wie vor verfolgt und der Bau von Kirchen in diesen Ländern ist immer noch verboten.
Entgegen diesen Tatsachen ist in den arabischen Ländern ein Aufbruch im Gange. 50 % der Araber sind heute Teenies oder Jugendliche bis 20 Jahre, die über die neuen Medien wie Internet oder SAT-TV Informationen aus der ganzen Welt erhalten. Zum ersten Mal können sich die Menschen selber ein Bild machen über ihr Leben, ihre Religion und ihr Regime. Seitdem wächst die Unzufriedenheit am realen Islam und die Sehnsucht nach mehr persönlicher Freiheit. Während eine Minderheit sich noch mehr dem Terror und der Gewalt verschreibt, setzen immer mehr Araber ihre Hoffnung auf das Evangelium, das ihnen Freiheit verspricht. Für arabische Muslime ist ein Religionswechsel lebensgefährlich.
Saleh* erlebt dies als Betroffener am eigenen Leib. Täglich muss er um sein Leben fürchten. Trotzdem kann er sich ein Leben ohne Jesus nicht mehr vorstellen. Nach wie
vor wird in den Moscheen Hass gegen die Christen und Juden gepredigt. Sie wollen die westliche Welt islamieren (unterwerfen) weil sie in ihren eigenen Ländern mehr und mehr Einfluss verlieren. Durch die Minarette stellen sie einen Anspruch auf ihr Territorium. Wir sind das einzige Land auf der Welt, das diesen Machtanspruch durch eine Abstimmung verhindern kann.
Die Religionsfreiheit wird durch ein Minarett-Verbot keineswegs eingeschränkt. Wollte man aber später verhindern, dass ein Muezzin von einem Minarett ruft, würde das gegen die Religionsfreiheit verstossen.
Lassen wir uns unseren christlichen Glauben nicht nehmen, sondern geben ihn besser an suchende Moslems weiter. Oeffnen wir Ihnen unsere Türen und leben Nächstenliebe. Geben wir Ihnen die Freiheit, die sie sich wünschen. Nur auf diesem Wege ist eine Inte- gration und ein Zusammenleben möglich.
*Name aus Sicherheitsgründen geändert
Ursula Schafer, Aktuarin EDU Brugg / Nov. 09
Mobilfunkantennen im Vormarsch
Was sich zuerst nach einem allgemeinen Thema anhört, das einem vielleicht nicht viel angeht, da diese Antennen ja eh weit weg von einem stehen, klingt schon ganz anders, wenn plötzlich im eigenen Dorf ein Baugesuch von einem solchen Objekt eintrifft, das gut sichtbar von überall her aufgestellt werden soll. In der Tat, nicht bloss in der Schweiz, sondern auch im Bezirk Brugg gibt es schon etliche solcher Antennen. In Zukunft werden es vermutlich noch viele mehr sein. Nun, der Bedarf der Internetnutzung, der Hunger nach Daten, ist bekanntlich vorhanden. Aber ist es wirklich notwendig, dass jeder Anbieter sein eigenes Netz aufbauen muss? Hoffen wir, dass der rege Eingang von Einsprachen in Remigen gegen den Bau der Antenne mitten im Dorf seine Wirkung zeigt (auch über die Dorfgrenzen hinaus).
Christian Tischmeyer / "aktuell", Nov. 09
