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Auf die Strasse für das Leben!
«Marsch für s’Läbe»
In mehreren europäischen Ländern finden Märsche für das Leben statt, um auf das anhaltende Unrecht der Abtreibung aufmerksam zu machen. In der Schweiz allerdings ist es verdächtig ruhig zu diesem Thema. Höchste Zeit also, dass Personen, die sich für das uneingeschränkte Lebensrecht werdender Kinder einsetzen, wieder öffentlich auftreten.
Am 18. September 2010 findet in Zürich die erste Schweizer Version, der «Marsch für s’Läbe» statt. Bisher sind es sechs Organisationen, die den überkonfessionellen Anlass verantworten (die Trägerschaft wird laufend erweitert):
• Christen für die Wahrheit
• EDU Schweiz
• Familienlobby Schweiz
• Human Life International
• Zeitschriften «ethos» und «factum»
• Zukunft CH
Der «Marsch für s’Läbe» wird am 18. September um 14 Uhr auf dem Zürcher Helvetiaplatz mit einer Kundgebung beginnen. Auf dem Programm stehen Musik, kurze Zeugnisberichte, das Verlesen der CHARTA (Bekenntnistext) und Gebet. Dann wird Nationalrätin Dr. Yvette Estermann, SVP, als Politikerin dazu Stellung nehmen, wie wir als Christinnen und Christen ein neues Abtreibungsverbot angehen könnten.
Um 15 Uhr startet der Bekenntnismarsch durch die Strassen Zürichs. Er ist aufgeteilt in zwei Segmente: den ersten Teil bildet ein Trauermarsch, welcher der mehr als 10'000 Kinder gedenkt, denen in der Schweiz jährlich das Lebensrecht verweigert wird. Der zweite Teil, das Läbesfäscht, feiert die wunderbare Fülle des Lebens und ermutigt dazu, Leben anzunehmen und zu erhalten. Der Schluss-Gottesdienst um 16.30 Uhr findet wiederum auf dem Helvetiaplatz statt.
Aufruf
Wir rufen möglichst viele Befürworter/-innen des Lebens auf, am 18. September 2010 gemeinsam mit uns ein öffentliches Bekenntnis abzulegen. Informationen gibt es auf der Webseite. Dort finden sich auch die notwendigen Angaben zum Unterzeichnen der CHARTA. Flyer zum Auflegen in Kirchgemeinden oder zur Beilage in Publikationen können entweder online bestellt werden oder unter: «Marsch für s’Läbe», Postfach 155, 8046 Zürich.
Daniel Regli, Familienlobby Schweiz




