Information
        - kurz & knapp?

Überall informiert sein mit dem ersten App einer CH-Partei!

Wöchentlich das «klipp & klar» auf dem iPhone lesen - und auf wichtige Ereignisse oder Parolen zu Abstimmungen & Wahlen hingewiesen werden Opens internal link in current windowmehr ...


Oder regelmässige Kurz-Infos mit dem Gratis-RSS-Dienst der EDU zu Wirtschaft & Politik, zu Religion & Gesellschaft und aktuelles aus der EDU selbst - und zwar klipp & klar!

Warum nicht mal testen?
Opens internal link in current windowÜberblick der letzten EDU-Feeds
Opens external link in new windowAbonnieren des RSS-Dienstes
Opens internal link in current windowmehr Infos zum RSS-Dienst

    

oder Informationen
   mit Hintergrund?

Parteizeitungen nennen die Dinge beim Namen und beleuchten auch die Hintergründe!


Der deutschsprachige Standpunkt

... oder das
französischsprachige Impulsion.

Kontakt zu unseren Sektionen

Parolen der EDU Schweiz

für die Abstimmung vom
18. September 2014:

Leitet Herunterladen der Datei einParolen Delegiertenversammlung:

1. Volksinitiative "Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!": JA

2. Volksinitiative «Für eine öffentliche Krankenkasse»: NEIN

EDU schreibt Offenen Brief an den Bundesrat

Die EDU wehrt sich dagegen, dass der Bundesrat das Vorhaben der Palästinenser, sich von der UNO als Staat anerkennen zu lassen, unterstützen will.

Opens external link in new windowmehr im Artikel auf Livenet

  

Das Zitat

«Wer kämpft, kann verlieren.
Wer nicht kämpft,
hat schon verloren.»

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker
10.02.1898 – 14.08.1956

Thomas Käser

Die Terrororganisation Hamas und ihre Verbündeten wollen bekanntlich den jüdischen Staat Israel vernichten.

MEDIENMITTEILUNG

Mit grossem Unverständnis nimmt die EDU zu Kenntnis, dass eine Zweistaaten-Lösung in den Grenzen von 1967 in den politischen Gremien und sogar dem Bundesrat im Nahostkonflikt immer noch als Option des Friedens gesehen wird. Offensichtlich ist nicht bewusst, was dies für Israel und Jordanien bedeuten würde. Die sehr langen Grenzen zu Israel wären kaum noch zu schützen. Sollte die Grenze zu Jordanien in die Hände der Terroristen fallen, würde ebenfalls Jordanien in unabsehbare Schwierigkeiten hineingezogen. Ein palästinensischer Staat in der Westbank würde sich wohl so entwickeln, wie sich die Hamas nach dem Rückzug der Israelis im Gaza entwickelt haben. Der ganze israelische Staat würde in Reichweite der Raketen der Hamas liegen. Das Hauptziel „totale Vernichtung des Jüdischen Staates“ würde nicht weggelassen. 

Vermehrt lässt die Christenheit den jüdischen Staat Israel im Stich. Dadurch wurde der Einsatz von Bodentruppen in den Gaza leider zwingend notwendig. In Verantwortung hat die israelische Regierung sehr lange gewartet. Die EDU trauert mit den Angehörigen der toten Israelis und Palästinenser. 

Neustens erreichen Raketen, die aus dem Gaza abgefeuert werden, die Anflugstrecken und das Territorium des nationalen Flughafens in Tel Aviv.

Somit gelang den Palästinensern dem israelischen Staat die internationale Verbindung abzuschneiden. Anderseits zwingt das Verhalten der palästinensischen „Hamas“ die israelische Armee mit einer Bodenoffensive die mobilen Abschussrampen zu beschlagnahmen. 

Sollte es der israelischen Armee nicht gelingen, die Terror-Infrastrukturen endgültig zu zerstören, wird der nächste Gaza-Krieg nicht weit sein.

Leitet Herunterladen der Datei einMedienmitteilung (pdf)                   /               23. Juli 2014

 

Delegiertenversammlung der EDU Schweiz in Sumiswald

EDU-Parolen für die Abstimmung vom 28. September

MEDIENMITTEILUNG

Die Delegierten der EDU Schweiz fassten am 21. Juni in Sumiswald die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 28. September 2014.

Nach den Grussworten des EDU-Präsidenten Hans Moser und dem Gemeindepräsidenten von Sumiswald, a. NR Christian Waber, debattierten die rund 60 Delegierten über die Eidg. Abstimmungsvorlagen vom 28. September 2014.

1. Volksinitiative vom 21. September 2011: "Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!": JA

(pro) Henrique Schneider vom Schweizerischen Gewerbeverband (sgv) sprach sich für die Initiative aus, denn sie biete gute Chancen für mehr Gerechtigkeit und beende diese MwSt-Diskriminierung und bringe eine Gleichbehandlung zwischen Gastgewerbe, Detailhandel und Take-away. Damit gleich lange Spiesse bei gleicher Leistung.

 

Folgende Kontra-Argumente wurden ins Feld geführt:

  • Hohe Kosten: Durch eine Senkung des Steuersatzes für die Gastronomiebetriebe auf das tiefere Niveau der Nahrungsmittelhändler entgehe dem Staat laut Schätzungen jedes Jahr rund 700 Millionen Franken an Steuereinnahmen.
  • Heutige Einteilung sei korrekt: Für den gesamten Dienstleistungssektor gelte der MwSt-Satz von 8 Prozent. Dieser solle auch für die Gastronomiebetriebe gelten, denn es gehe um die gesamte Dienstleistung wie Bedienung, Räumlichkeiten, richtiges Geschirr etc., welche ein Restaurant klar von einem Take-away unterscheide.

Die DV der EDU Schweiz beschliesst die Ja-Parole. (Ja: 28, Nein: 18, Enthaltungen: 8)

2. Volksinitiative vom 23. Mai 2012 «Für eine öffentliche Krankenkasse»: NEIN

(pro) Nationalrätin Bea Heim (SP SO): Unser Gesundheitssystem habe Schwachstellen: 60 Krankenkassen mit über 300'000 Prämienmodellen – dies sei kompliziert, undurchsichtig und verwirrend und bringe viel Aufwand bei den Versicherten mit sich. Eine einzige, öffentliche Krankenkasse bringe kantonal festgelegte Prämien, garantiere freie Arzt- und Spitalwahl, biete verschiedene Versicherungsmodelle und sorge für eine gute Koordination mit den anderen Sozialversicherungen. Auf den Punkt gebracht: einfacher, gerechter und (deshalb) günstiger.

Kontra-Referent Henrique Schneider vom Schweizerischen Gewerbeverband (sgv) äusserte sich gegen die Initiative:

  • NEIN zu höheren Kosten für weniger Leistung und mehr Verwaltungsausgaben
  • NEIN zur radikalen Änderung eines bewährten Systems
  • NEIN zur Rationierung medizinischer Leistungen
  • NEIN zur Abschaffung der Selbstbestimmung
  • NEIN zur Abschaffung von Vielfalt und Innovation

Die Delegierten beschlossen die Nein-Parole (Ja: 5, Nein: 44, Enthaltungen: 4).

Sumiswald, 21. Juni 2014

 

Ein eklatanter Fall von Diskriminierung aufgrund religiöser und politischer Ansichten

MEDIENMITTEILUNG

Dem Berner Hausarzt und EDU-Mitglied Daniel Beutler wurde keine andere Wahl gelassen, als sein Mandat als beratender Arzt im suchtmedizinischen Pilotprojekt ANR Schweiz aufzugeben. Faktisch erhielt er ein Hausverbot im Regionalspital Interlaken, wo das Pilotprojekt seit November 2012 durchgeführt wird. Besonders gravierend ist dabei die Tatsache, dass er der Initiator dieses Projekts ist und sich weder aufgrund seiner ärztlichen Tätigkeit, noch aufgrund seiner religiösen und politischen Ansichten jemals etwas hat zu Schulden kommen lassen.

Der Hausarzt und Suchtexperte Daniel Beutler wurde auf das Opiat-Entzugsverfahren des israelischen Arztes André Waismann aufmerksam. Nach einem informativen Besuch in der ANR-Klinik in Ashkelon folgte die erfolgreiche Behandlung zweier Schweizer Patienten in Israel. Später erklärte sich das Spital Interlaken bereit, ANR-Behandlungen als Pilotprojekt durchzuführen. Seit November 2012 wurden dort bis heute insgesamt 37 Patienten behandelt. Die Erfolgsquote übertrifft diejenige herkömmlicher Entzugsbehandlungen um ein Vielfaches. Aufgrund dieser guten Resultate konnte Ende 2013 der Grundstein für eine Studie in Zusammenarbeit mit der Universität Bern gelegt werden.

Anlässlich einer Planungssitzung wurde dem ursprünglichen Projektleiter Daniel Beutler mitgeteilt, seine weitere Mitarbeit sei weder im Spital Interlaken, noch im Rahmen der Studie erwünscht. Als einzige Begründung wurde die Befürchtung angegeben, das Projekt könne aufgrund der politischen und religiösen Ansichten Beutlers in ein falsches Licht geraten. Offensichtlich bestätigen Nachfragen von Verantwortlichen, dass sich Beutler stets korrekt verhalten habe und sich im Rahmen seiner medizinischen Tätigkeit weder zu politischen, noch zu religiösen Themen jemals geäussert habe.

Die mehrheitlich undifferenzierte Berichterstattung in den Medien in den letzten Tagen, in welchen Beutler u.a. zusammenhanglos als "Mitinitiant der Abtreibungsinitiative" bezeichnet wurde, habe diese Befürchtung geschürt, so dass man dem erfahrenen und v.a. seitens der Suchtpatienten geschätzten Arzt keine andere Wahl habe lassen können. Beutler hat weder vom Spital Interlaken, noch von der Studienleitung eine schriftliche Erklärung erhalten, ausserdem haben weder der "Beobachter", noch andere involvierte Medien mit ihm Rücksprache genommen.

Was ist das für eine gesellschaftspolitische Entwicklung in unserem Land, wenn Menschen mit innovativen Projekten, die sogar bereit sind, persönliche zeitliche und finanzielle Ressourcen einzusetzen, einfach mundtot gemacht werden und wenn Entscheidungsträger unter dem Druck einer tendenziösen Berichterstattung in den Medien gefügig gemacht werden? Der geschilderte Fall entspricht einer offensichtlichen Missachtung des Schutzes vor Diskriminierung gemäss Art. 8 der BV und es wurden journalistische Grundsätze verletzt. Vielmehr ist er aber eine Manifestation von politisch motiviertem Meinungsterror, den wir so nicht stehen lassen können.

Leitet Herunterladen der Datei einMedienmitteilung (pdf)                   /               26. Juni 2014

 

Kennen Sie diese Frau?

«Und der HERR sprach: Weil sie mein Gesetz verlassen, das ich ihnen vorgelegt habe, und meinen Worten nicht gehorchen, auch nicht danach leben, sondern folgen ihrem verstockten Herzen und den Baalen, wie ihre Väter sie gelehrt haben ...»
Jeremia 9,12 – 13

Beim Lesen dieser Verse kommt mir eine Frauengestalt der Bibel in den Sinn, welche wohl folgende Gedanken hegte: «Die andauernden Einfälle von Jabin und Sisera haben wir satt. Dieser König von Hazor zerstört unsere Felder, kassiert übermässige Steuern und missbraucht unsere Töchter. Dagegen gilt es etwas zu unternehmen!»

Nachdem sie wieder viele zum Gericht empfangen hat, wünscht sich diese Frau, dass die Männer Israels aufstehen und endlich ihre Verantwortung wahrnehmen würden: «Wo sind die Leute, die es wagen, dem Diktator von Hazor zu widerstehen? Josua hat doch unsere Vorfahren in dieses Land geführt, damit wir hier frei leben können und nicht wieder von einer anderen Macht unterdrückt werden? Weshalb tun die Kinder Israels immer wieder das, was dem Herrn missfällt?»

Die Mächtigen im Land sind kraftlos Da lässt die Prophetin Barak zu sich rufen und erinnert ihn an den Auftrag, den ihm der Herr, der Gott Israels erteilt hatte. Nämlich mit zehntausend Mann aus den Stämmen Naphthali und Sebulon auf den Berg Tabor zu ziehen. Obwohl ihm Gott verheissen hat, dass er Sisera, den Feldhauptmann Jabins in seine Hand geben werde, fürchtet sich Barak angesichts der neunhundert eisernen Wagen seines Gegners. «Ich ziehe nur hinauf, wenn du mit mir ziehst», so Barak «Debora, du musst mich begleiten!»

Vertrauend verpflichtet sich unsere Heldin an der Seite der Armee mitzugehen, wohl wissend, dass der wahre Kampf im Himmel stattfindet. Deboras Analyse der Situation, ihr Wille und ihr Glaube an Gott ermöglichten den Sieg und dem Volk Israel ein freies Leben. Welch ein Beispiel für uns! In der Politik aktiv zu sein, heisst Verantwortung zu übernehmen und sachlich zu handeln.

Marc Früh, Mitglied Geschäftsleitung EDU CH    -    aus dem Leitet Herunterladen der Datei einStandpunkt vom Juni 2014

 

    MUT UND GOTTVERTRAUEN    
    MACHEN DEN UNTERSCHIED