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EDU schreibt Offenen Brief an den Bundesrat

Die EDU wehrt sich dagegen, dass der Bundesrat das Vorhaben der Palästinenser, sich von der UNO als Staat anerkennen zu lassen, unterstützen will.

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Das Zitat

«Wer kämpft, kann verlieren.
Wer nicht kämpft,
hat schon verloren.»

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker
10.02.1898 – 14.08.1956

Thomas Käser

Ein eklatanter Fall von Diskriminierung aufgrund religiöser und politischer Ansichten

MEDIENMITTEILUNG

Dem Berner Hausarzt und EDU-Mitglied Daniel Beutler wurde keine andere Wahl gelassen, als sein Mandat als beratender Arzt im suchtmedizinischen Pilotprojekt ANR Schweiz aufzugeben. Faktisch erhielt er ein Hausverbot im Regionalspital Interlaken, wo das Pilotprojekt seit November 2012 durchgeführt wird. Besonders gravierend ist dabei die Tatsache, dass er der Initiator dieses Projekts ist und sich weder aufgrund seiner ärztlichen Tätigkeit, noch aufgrund seiner religiösen und politischen Ansichten jemals etwas hat zu Schulden kommen lassen.

Der Hausarzt und Suchtexperte Daniel Beutler wurde auf das Opiat-Entzugsverfahren des israelischen Arztes André Waismann aufmerksam. Nach einem informativen Besuch in der ANR-Klinik in Ashkelon folgte die erfolgreiche Behandlung zweier Schweizer Patienten in Israel. Später erklärte sich das Spital Interlaken bereit, ANR-Behandlungen als Pilotprojekt durchzuführen. Seit November 2012 wurden dort bis heute insgesamt 37 Patienten behandelt. Die Erfolgsquote übertrifft diejenige herkömmlicher Entzugsbehandlungen um ein Vielfaches. Aufgrund dieser guten Resultate konnte Ende 2013 der Grundstein für eine Studie in Zusammenarbeit mit der Universität Bern gelegt werden.

Anlässlich einer Planungssitzung wurde dem ursprünglichen Projektleiter Daniel Beutler mitgeteilt, seine weitere Mitarbeit sei weder im Spital Interlaken, noch im Rahmen der Studie erwünscht. Als einzige Begründung wurde die Befürchtung angegeben, das Projekt könne aufgrund der politischen und religiösen Ansichten Beutlers in ein falsches Licht geraten. Offensichtlich bestätigen Nachfragen von Verantwortlichen, dass sich Beutler stets korrekt verhalten habe und sich im Rahmen seiner medizinischen Tätigkeit weder zu politischen, noch zu religiösen Themen jemals geäussert habe.

Die mehrheitlich undifferenzierte Berichterstattung in den Medien in den letzten Tagen, in welchen Beutler u.a. zusammenhanglos als "Mitinitiant der Abtreibungsinitiative" bezeichnet wurde, habe diese Befürchtung geschürt, so dass man dem erfahrenen und v.a. seitens der Suchtpatienten geschätzten Arzt keine andere Wahl habe lassen können. Beutler hat weder vom Spital Interlaken, noch von der Studienleitung eine schriftliche Erklärung erhalten, ausserdem haben weder der "Beobachter", noch andere involvierte Medien mit ihm Rücksprache genommen.

Was ist das für eine gesellschaftspolitische Entwicklung in unserem Land, wenn Menschen mit innovativen Projekten, die sogar bereit sind, persönliche zeitliche und finanzielle Ressourcen einzusetzen, einfach mundtot gemacht werden und wenn Entscheidungsträger unter dem Druck einer tendenziösen Berichterstattung in den Medien gefügig gemacht werden? Der geschilderte Fall entspricht einer offensichtlichen Missachtung des Schutzes vor Diskriminierung gemäss Art. 8 der BV und es wurden journalistische Grundsätze verletzt. Vielmehr ist er aber eine Manifestation von politisch motiviertem Meinungsterror, den wir so nicht stehen lassen können.

Leitet Herunterladen der Datei einMedienmitteilung (pdf)                   /               26. Juni 2014

 

Delegiertenversammlung der EDU Schweiz in Sumiswald

EDU-Parolen für die Abstimmung vom 28. September

MEDIENMITTEILUNG

Die Delegierten der EDU Schweiz fassten am 21. Juni in Sumiswald die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 28. September 2014.

Nach den Grussworten des EDU-Präsidenten Hans Moser und dem Gemeindepräsidenten von Sumiswald, a. NR Christian Waber, debattierten die rund 60 Delegierten über die Eidg. Abstimmungsvorlagen vom 28. September 2014.

1. Volksinitiative vom 21. September 2011: "Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!": JA

(pro) Henrique Schneider vom Schweizerischen Gewerbeverband (sgv) sprach sich für die Initiative aus, denn sie biete gute Chancen für mehr Gerechtigkeit und beende diese MwSt-Diskriminierung und bringe eine Gleichbehandlung zwischen Gastgewerbe, Detailhandel und Take-away. Damit gleich lange Spiesse bei gleicher Leistung.

 

Folgende Kontra-Argumente wurden ins Feld geführt:

  • Hohe Kosten: Durch eine Senkung des Steuersatzes für die Gastronomiebetriebe auf das tiefere Niveau der Nahrungsmittelhändler entgehe dem Staat laut Schätzungen jedes Jahr rund 700 Millionen Franken an Steuereinnahmen.
  • Heutige Einteilung sei korrekt: Für den gesamten Dienstleistungssektor gelte der MwSt-Satz von 8 Prozent. Dieser solle auch für die Gastronomiebetriebe gelten, denn es gehe um die gesamte Dienstleistung wie Bedienung, Räumlichkeiten, richtiges Geschirr etc., welche ein Restaurant klar von einem Take-away unterscheide.

Die DV der EDU Schweiz beschliesst die Ja-Parole. (Ja: 28, Nein: 18, Enthaltungen: 8)

2. Volksinitiative vom 23. Mai 2012 «Für eine öffentliche Krankenkasse»: NEIN

(pro) Nationalrätin Bea Heim (SP SO): Unser Gesundheitssystem habe Schwachstellen: 60 Krankenkassen mit über 300'000 Prämienmodellen – dies sei kompliziert, undurchsichtig und verwirrend und bringe viel Aufwand bei den Versicherten mit sich. Eine einzige, öffentliche Krankenkasse bringe kantonal festgelegte Prämien, garantiere freie Arzt- und Spitalwahl, biete verschiedene Versicherungsmodelle und sorge für eine gute Koordination mit den anderen Sozialversicherungen. Auf den Punkt gebracht: einfacher, gerechter und (deshalb) günstiger.

Kontra-Referent Henrique Schneider vom Schweizerischen Gewerbeverband (sgv) äusserte sich gegen die Initiative:

  • NEIN zu höheren Kosten für weniger Leistung und mehr Verwaltungsausgaben
  • NEIN zur radikalen Änderung eines bewährten Systems
  • NEIN zur Rationierung medizinischer Leistungen
  • NEIN zur Abschaffung der Selbstbestimmung
  • NEIN zur Abschaffung von Vielfalt und Innovation

Die Delegierten beschlossen die Nein-Parole (Ja: 5, Nein: 44, Enthaltungen: 4).

Sumiswald, 21. Juni 2014

 

Nackt-"Künstlerin" Milo Moiré in Basel: Zum Wegschauen

MEDIENMITTEILUNG

Die Kunstmesse Art Basel wies heute die Nackt-Künstlerin Milo Moiré an der Ticket-Kasse ab. Auffallen um jeden Preis ist ihr Modell, um ins Kunstgeschäft zu kommen. Durchaus möglich, dass sie damit mehr verdient, als wenn sie in Rotlicht-Bars auftritt, wo Nacktvorführungen bisher stattfinden. Jedenfalls wird ihr Name bekannter - das hat sie jetzt schon erreicht.

Exhibitionismus ist in der Schweiz strafbar, wenn auch nur auf Antrag (StGB Art. 194). Die Basler Polizei gibt sich betont zurückhaltend. In ihren veröffentlichten Aussagen zum Nacktauftritt von Frau Moiré will sie den Tatbestand nicht anerkennen, und es ist spürbar, dass sie hofft, dass keine Anzeige eingeht, damit sie nicht tätig werden muss. Falls das die allgemeine Meinung der staatlichen Stellen ist, empfindet die EDU CH dies als sehr traurig. Nach Pornomesse und entsprechender öffentlicher Plakatwerbung dafür, wäre es ein weiterer Schritt zur Rückentwicklung in eine Primitivgesellschaft in Basel. In dieselbe Richtung geht natürlich auch das tolerante Verhalten bei Sachbeschädigungen (z.B. Sprayereien), Gewaltausbrüchen (z.B. bei FCB-Spielen) und ähnlichem Tun im öffentlichen Raum.

Immerhin hat Frau Moiré von der Art Basel eine Absage erhalten, so dass ihr Auftritt nicht Teil des offiziellen Programms der Messe ist. Wird die Messe nun Anzeige bei der Polizei erstatten, weil Frau Moiré die Kunstmesse nackt besuchen wollte? Die EDU Schweiz fordert, dass betroffene (halb-)staatliche Stellen, insbesondere die BVB, aber auch die Messe, welche staatliche Gelder für ihre Bauten erhält, Anzeige erstatten. Wir hoffen auch, dass einige Privatpersonen diese machen. Solche (Selbst)-Entwürdigungen im öffentlichen Raum wie von Frau Moiré sorgen dafür, dass Frauen zunehmend als Sexobjekte wahrgenommen werden.

Langfristig kann das Übel nur an der Wurzel gepackt werden, wenn Kinder in gesunden Familien aufwachsen können. Dafür setzt sich die EDU mit ihrer ganzen Kraft ein. Familien von Mann, Frau und Kindern bieten den besten Raum, um ein gesundes Selbstwertgefühl und Beziehungsfähigkeit aufbauen zu können. Gesunde Familien sind in allen Kulturen ein Hauptmerkmal einer zivilisierten Gesellschaft.

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Verbrauchsmaterial Mensch?

MEDIENMITTEILUNG

Menschliches Leben muss von seiner Zeugung bis zum natürlichen Tod geschützt werden. Die Verwendung von Embryonen und Föten zur Gewinnung von Stammzellen, Organen und Geweben kann die EDU nicht gutheissen. Forschungsprojekte und Entwicklungen, welche die Vernichtung menschlichen Lebens vor oder nach der Geburt in Kauf nehmen, lehnt die EDU entschieden ab.

Der Nationalrat will die sogenannte Präimplantationsdiagnostik vermehrt zulassen. Das heisst, nach einer künstlichen Befruchtung sollen Embryonen auf Krankheiten untersucht werden dürfen, bevor sie in den Mutterleib eingesetzt werden. Die EDU wehrt sich vehement gegen weitere Eingriffe zur Selektion von menschlichen Lebens. In Zukunft sollen bis zu acht Embryonen – heute sind es drei – für die Auswahl des "besten" Erbgutes (soweit dies überhaupt beurteilt werden kann) ausserhalb des Mutterleibes gezeugt werden dürfen. Die EDU befürchtet, dass mit den überzähligen Embryonen dann weiter geforscht und experimentiert wird. Wegen erwarteten Vorteilen könnte die Zeugung menschlichen Lebens ausserhalb des Mutterleibes immer mehr angestrebt werden. Bald stehen Geschlecht und weitere Qualitäten vor einer Embryonen-Einpflanzung auf der Auswahlliste. Die EDU sorgt sich, dass aus wirtschaftlichen Interessen Druck auf junge Paare ausgeübt und eine Diagnostik bald zur Bedingung für spätere Versicherungsleistungen gemacht werden wird.

Die Forschungsfreiheit stösst dort an ihre Grenzen, wo die Menschenwürde verletzt wird und zwischen lebenswert und -unwert unterschieden wird. Medizinische Hoffnungen, Forscherdrang und Gewinnstreben dürfen nicht auf Kosten der Menschenwürde ausgetragen werden.

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Kennen Sie diese Frau?

«Und der HERR sprach: Weil sie mein Gesetz verlassen, das ich ihnen vorgelegt habe, und meinen Worten nicht gehorchen, auch nicht danach leben, sondern folgen ihrem verstockten Herzen und den Baalen, wie ihre Väter sie gelehrt haben ...»
Jeremia 9,12 – 13

Beim Lesen dieser Verse kommt mir eine Frauengestalt der Bibel in den Sinn, welche wohl folgende Gedanken hegte: «Die andauernden Einfälle von Jabin und Sisera haben wir satt. Dieser König von Hazor zerstört unsere Felder, kassiert übermässige Steuern und missbraucht unsere Töchter. Dagegen gilt es etwas zu unternehmen!»

Nachdem sie wieder viele zum Gericht empfangen hat, wünscht sich diese Frau, dass die Männer Israels aufstehen und endlich ihre Verantwortung wahrnehmen würden: «Wo sind die Leute, die es wagen, dem Diktator von Hazor zu widerstehen? Josua hat doch unsere Vorfahren in dieses Land geführt, damit wir hier frei leben können und nicht wieder von einer anderen Macht unterdrückt werden? Weshalb tun die Kinder Israels immer wieder das, was dem Herrn missfällt?»

Die Mächtigen im Land sind kraftlos Da lässt die Prophetin Barak zu sich rufen und erinnert ihn an den Auftrag, den ihm der Herr, der Gott Israels erteilt hatte. Nämlich mit zehntausend Mann aus den Stämmen Naphthali und Sebulon auf den Berg Tabor zu ziehen. Obwohl ihm Gott verheissen hat, dass er Sisera, den Feldhauptmann Jabins in seine Hand geben werde, fürchtet sich Barak angesichts der neunhundert eisernen Wagen seines Gegners. «Ich ziehe nur hinauf, wenn du mit mir ziehst», so Barak «Debora, du musst mich begleiten!»

Vertrauend verpflichtet sich unsere Heldin an der Seite der Armee mitzugehen, wohl wissend, dass der wahre Kampf im Himmel stattfindet. Deboras Analyse der Situation, ihr Wille und ihr Glaube an Gott ermöglichten den Sieg und dem Volk Israel ein freies Leben. Welch ein Beispiel für uns! In der Politik aktiv zu sein, heisst Verantwortung zu übernehmen und sachlich zu handeln.

Marc Früh, Mitglied Geschäftsleitung EDU CH    -    aus dem Leitet Herunterladen der Datei einStandpunkt vom Juni 2014

 

    MUT UND GOTTVERTRAUEN    
    MACHEN DEN UNTERSCHIED   

 

Ziel verfehlt

Leitet Herunterladen der Datei einMedienmitteilung zur BAG-AIDS-Kampagne Mai 2014

Die EDU Schweiz protestiert gegen die neue AIDS-Kampagne des BAG, das mit einer neuen Version seiner Sexgewerbe-Propaganda vorgaukelt, Menschen mit Kondom und ausschweifenden Sexualbeziehungen vor AIDS zu schützen.

Aus Sicht der EDU hat das BAG die Aufgabe, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen und sie auf medizinischer Basis vor Gesundheitsrisiken und Verhaltensweisen, welche die Gesundheit gefährden, zu warnen. Stattdessen macht das BAG aber seit Jahren im Bereich AIDS-Prävention aus politisch-ideologischen Gründen und aus falscher Rücksichtnahme gegenüber der Schwulen- und Lesbenszene genau das Gegenteil. Das BAG propagiert im Stile von Porno- und Sexindustrie-Propaganda einen verantwortungslosen Umgang mit Sexualität (und Drogen), was als Hochrisiko-Verhalten für AIDS und Geschlechtskrankheiten bezeichnet werden muss. Dies ist aus Sicht der EDU verantwortungslos – da helfen auch Präservative und Phrasen wie "Ich bereue nichts…" nichts.

Die EDU fordert das EDI und das BAG auf, die Realität anzuerkennen und der Bevölkerung klar zu empfehlen, dass nur der Verzicht auf ausschweifenden Sex mit Jedermann/-frau und eine feste und treue Beziehung zu einem Partner/in einen zuverlässigen bewährten Schutz gegen Aids und Geschlechtskrankheiten bietet. Es lohnt sich, die von Gott geschenkte Sexualität in ehelicher Beziehung und Treue zu seinem Lebenspartner/in erfüllt zu leben. Das vom BAG propagierte Verhalten zerstört partnerschaftliche Beziehungen zwischen Mann und Frau und ruiniert deren Gesundheit. Darum:  BAG STOPP – sonst werden wir es bereuen!

Für Rückfragen
Hans Moser, Präsident EDU Schweiz, 079 610 42 37
Lisa Leisi, Vizepräsidentin EDU St. Gallen, 079 621 35 83
Martin Friedli, GL- Ressort Politik EDU Schweiz, 079 848 97 96
a. NR Markus Wäfler, 079 331 58 79

Mehr zu BAG-Kampagne auf der Seite www.lovelife.ch