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Parolen der EDU Schweiz

EDU schreibt Offenen Brief an den Bundesrat

Die EDU wehrt sich dagegen, dass der Bundesrat das Vorhaben der Palästinenser, sich von der UNO als Staat anerkennen zu lassen, unterstützen will.

Opens external link in new windowmehr im Artikel auf Livenet

  

Delegiertenversammlung der EDU Schweiz: Parolen für den 18. Mai

Dreimal Ja, einmal Nein am 18. Mai

Nach den Grussworten des EDU-Präsidenten Hans Moser debattierten die rund 70 Delegierten der EDU Schweiz am 15. März in Olten die Parolen für die vier Vorlagen der Volksabstimmung vom 18. Mai.  

  1. Bundesbeschluss vom 19. September 2013 über die medizinische Grundversorgung (direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin»):
                                  JA-Parole (65 Ja, 3 Nein, 2 Enthaltungen)

  2. Volksinitiative vom 20. April 2011 «Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen»:                 JA-Parole (42 Ja, 18 Nein, 10 Enthaltungen)

  3. Volksinitiative vom 23. Januar 2012 «Für den Schutz fairer Löhne (Mindestlohn-Initiative)»:             NEIN-Parole (4 Ja, 64 Nein und 5 Enthaltungen)

  4. Bundesgesetz vom 27. September 2013 über den Fonds zur Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen (Gripen-Fonds-Gesetz):
                                  JA -Parole (48 Ja, 9 Nein, 10 Enthaltungen)

Ganze Medienmitteilung mit Pro & Kontras

 

EDU besorgt über Zustimmung zur Präimplantationsdiagnostik (PID)

Die CVP-Fraktion im Bundeshaus stimmt der Präimplantationsdiagnostik zu. Dadurch sollen Untersuchungen an Embryonen in klar definierten Fällen und bei vermuteten Gendefekten möglich werden. Eine Minderheit will sogar noch weiter gehen und umfassende Tests, etwa zur Eliminierung der Trisomie 21 erlauben.

Die EDU ist besorgt über diese Entwicklung, welche den Schutz des ungeborenen Lebens schrittweise aushebelt. Besonders irritierend ist die Tatsache, dass eine Partei, welche sich in ihren Grundsätzen auf christliche Werte beruft, eine ethische Weichenstellung vollzieht, welche nach Auffassung der EDU mit den biblisch verbrieften Prinzipien des Lebensrechts nicht vereinbar ist.

Die Präimplantationsdiagnostik umfasst nicht nur die Feststellung von Krankheiten, sondern bedeutet letztlich das Aussortieren von wertem und unwertem Leben. Dadurch gerät der Lebensschutz immer mehr in Bedrängnis. Seit Jahren zeichnet sich bei dieser Thematik eine politische Salamitaktik ab, welche eine Entwicklung hin zu Eugenik und Selektion nicht mehr ausschliesst. Kinder nach Wunsch und Mass dürfte eine der nächsten Forderungen sein.

Wer hält diese Entwicklung auf?

Trotz allem Mitgefühl mit Paaren, welche ein hohes genetisches Risiko für ein behindertes Kind aufweisen, betrachtet die EDU die Präimplantationsdiagnostik als Ausdruck eines medizinischen Machbarkeitswahns, welcher uns auf lange Sicht keinen Segen bringen wird. Die Unterscheidung von wertem und unwertem Leben wird die Menschheit ihres ethischen Immunsystems berauben.

Leitet Herunterladen der Datei einganze Medienmitteilung (pdf)

  

Kein Gender im Lehrplan 21!

Am 21. Januar 2014 hat die Stiftung Zukunft CH die Online-Petition "Kein Gender im Lehrplan 21" lanciert, welche die Streichung des fachübergreifenden Themas "Gender und Gleichstellung" aus dem Lehrplan 21 fordert.

Christian Amsler, Präsident der Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz hat am 10. April 2013 in einem NZZ-Interview gesagt: "Wenn das Gender-Thema viel Kritik erhält, streichen wir es." Dieses Angebot können wir nicht ausschlagen!

Darum unterschreiben Sie die Petition - genaueres auf Öffnet externen Link in neuem Fenster"Kein Gender im Lehrplan 21"!