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Parolen der EDU Schweiz

für die Abstimmung vom
28. September 2014:

Leitet Herunterladen der Datei einParolen Delegiertenversammlung:

1. Volksinitiative "Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!": JA

2. Volksinitiative «Für eine öffentliche Krankenkasse»: NEIN

EDU schreibt Offenen Brief an den Bundesrat

Die EDU wehrt sich dagegen, dass der Bundesrat das Vorhaben der Palästinenser, sich von der UNO als Staat anerkennen zu lassen, unterstützen will.

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Das Zitat

«Wer kämpft, kann verlieren.
Wer nicht kämpft,
hat schon verloren.»

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker
10.02.1898 – 14.08.1956

Thomas Käser

Kanton Zug: Homosexuelle Eltern von Leihmutterbaby

EDU warnt vor Umgehung der Rechtslage und der Volksrechte

MEDIENMITTEILUNG

Wie am Dienstag bekannt wurde, hat Zug als zweiter Kanton nach St. Gallen die Elternschaft zweier homosexueller Männer eines Leihmutterbabys anerkannt. Die geltende Rechtslage in der Schweiz erlaubt jedoch weder die Leihmutterschaft noch die Kinderadoption durch gleichgeschlechtliche Paare. Die Umgehung dieser Rechtslage durch US-Amerikanische Gerichtsurteile wirft Fragen auf.

Am 5. Juni 2005 wurde das Partnerschaftsgesetz für gleichgeschlechtliche Paare von 58 Prozent der Stimmberechtigten angenommen. Das Parlament hat damals die Kinderadoption durch gleichgeschlechtliche Paare ausgeschlossen, um die Vorlage mehrheitsfähig zu gestalten im Bewusstsein, dass die Vorlage sonst wahrscheinlich an der Urne gescheitert wäre. Keine zehn Jahre später soll der demokratische Prozess nun scheinbar durch gerichtliche Hintertüren umgangen werden.

Für die Interessen der Kinder einstehen
Kinder haben ein Recht auf Eltern. Sie haben ein Recht auf eine Beziehung mit der Person, die sie zur Welt gebracht haben. Die EDU empfindet, dass in einem solchen Fall die Grundbedürfnisse des Kindes nicht erfüllt werden. Kinder haben ein Recht auf Schutz und auf eine ausgeglichene Erziehung.

Die Kinderadoption durch homosexuelle Paare ist eine wichtige gesellschaftspolitische Weichenstellung. Die EDU fordert deshalb, dass das Parlament, und allenfalls das Volk, in dieser Sache den letzten (und demokratischen) Entscheid fällen. Die EDU wird in dieser Sache an ihrer nächsten Delegiertenversammlung den Start einer Volksinitiative mit gemeinsamen Partnern planen.

Leitet Herunterladen der Datei einMedienmitteilung (pdf)              /              17. September 2014

   

Sendung "Samstig-Jass"“ mit negativem Einfluss auf unsere Gesellschaft

Unglaublich – SRF fördert die Prostitution und den Menschenhandel

MEDIENMITTEILUNG

Die EDU Schweiz ist empört über das Gebaren der SRF betreffend die Beeinflussung unserer Gesellschaft! Dass eine Bordellbetreiberin in die Sendung "Samschtig-Jass" eingeladen wurde und sogar mittels eines Einblicks in ihre Tätigkeit öffentlich in einem staatlichen Medienorgan Werbung und Propaganda für Prostitution und Menschenhandel betrieb, ist untragbar – gar skandalös!

In der Sendung "Samschtig-Jass" ist eine Bordellbetreiberin aufgetreten und verschaffte den Zuschauern einen Einblick in ihr Angebot. Die EDU Schweiz ist ungehalten, dass eine Institution wie das Schweizer Fernsehen sich hinreissen liess, eine solche gesellschaftsbeeinflussende Aktion zuzulassen. Alle kennen die menschenverachtenden Tätigkeiten des Sexgewerbes und das Schweizer Fernsehen macht locker mit und fördert das Leidwesen von versklaven jungen Frauen und die Zwangsprostitution.

Ist nun das Schweizer Fernsehen zur Jahrhundertwerbeträgerin für die Sexszene in der Schweiz geworden? Die EDU ist sehr befremdet, dass dies überhaupt auf Grund des Leistungsauftrages der SRF möglich ist. Die EDU vermutet, dass es sich um eine Kompetenzüberschreitung beim Schweizer Fernsehen handelt – dies ist umgehend zu untersuchen. Für SRF zähle allein das Jassen, aber Monika Fasnacht zitierte: "Ich freue mich sehr, die Bordellbetreiberin in der Sendung begrüssen zu dürfen. Und ich wünsche mir, dass wir mit der Sendung unserem treuen Publikum auch in Zukunft Freude bereiten können". Somit geht es um Einschaltquoten und da ist scheinbar der SRF jedes Mittel recht, sogar die Förderung der Prostitution!

Die EDU ist schockiert über diese Tätigkeit des Schweizer Fernsehens und fordert vehement, dass in Zukunft solche Aktionen unterlassen werden. Eine rechtliche Überprüfung betreffend des Leistungsauftrages und der zugeteilten Kompetenzen beim SRF wird von Seiten der EDU vorbehalten.

Leitet Herunterladen der Datei einMedienmitteilung (pdf)                 /              13. September 2014

   

Christliche Organisationen intervenieren gegen die BAG-Kampagne

BAG provoziert erneut mit Sex-Clip –
Antrag auf superprovisorische Massnahmen eingereicht!

MEDIENMITTEILUNG

Viele Schweizer protestieren zurzeit auf unterschiedlichste Art und Weise gegen die kontraproduktive und verletzende Love Life-Kampagne des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Doch anstatt einzulenken und insbesondere die Plakat-Kampagne umgehend zu stoppen, reagiert das BAG mit einer erneuten Provokation! Am 5. August 2014 schaltete die oberste Gesundheitsbehörde auf ihrer Internetseite lovelife.ch einen Link zu einer noch längeren Version ihres Sex-Clips "Love Life – no regrets" auf.

Wie die bereits aus Fernsehen und Internet bekannten Versionen des Love Life-Videos zeigt auch die neue, mit 68 Sekunden Dauer deutlich längste Version des Sex-Clips in kurzen Schnitten Paare bei sexuellen Handlungen aller Art. Die Sequenzen enthalten auch fetischistische Elemente in Form einer Verfolgungsjagd, aufreizender Kleidung oder einer Maskierung. Die Paare zeigen einen betont aufreizenden Gesichtsausdruck und geben lüsterne Laute von sich, die durch Edith Piafs Chanson "Je ne regrette rien" nur teilweise überdeckt werden. Als Abspann wird der in seiner Aussage hochgradig unbestimmte Text „Love Life – bereue nichts“ eingeblendet, so dass neben den Plakaten auch und gerade der Film nicht als Massnahme zur Prävention ansteckender Krankheiten in Erinnerung bleibt, sondern nur als aufreizende Darstellung sexueller Praktiken.

Die versteckten Interessen des BAG
Doch das ist kein Zufall! Dass eine sexuell möglichst hemmungslose Bevölkerung zu den erklärten Zielen des BAG gehört, zeigt etwa die Tatsache, dass die Kampagne 2014 äusserst hilfreiche Auswertungsergebnisse vergangener Anti-Aids-Kampagnen ganz bewusst ignoriert. So hielt schon der Bericht zur Kampagne 2005 – deren Bilder noch deutlich weniger sexualisiert waren als die jetzigen – fest, dass die bildliche Darstellung von Sexualität zur Erregung von Aufmerksamkeit die eigentliche Botschaft konkurrenzieren oder gar in den Hintergrund drängen kann. Das Interesse des BAG, die Bevölkerung auf die sexuelle Freizügigkeit einzuschwören, geht offenbar so weit, dass sogar der Erfolg der Präventionsbotschaft und somit die einzige Legitimation solcher Kampagnen leichtsinnig aufs Spiel gesetzt wird. Das BAG sieht, wie es letzte Woche verlauten liess, in seinen Sex-Plakaten eine willkommene Gelegenheit für Eltern und Erzieher auf die Fragen von Kindern einzugehen. Wie auch ein Blick auf die Bestrebungen des BAG im Bereich der Sexualpädagogik zeigt, ist dieses offensichtlich daran interessiert, dass Kinder Sexualität von Anfang an nur mit spielerischer Lustbefriedigung, Exhibitionismus und Verhütung in Verbindung bringen. Langfristige Beziehung, Intimität, Treue, Verantwortung und die wunderbare Würde der Sexualität, die in der Weitergabe des Lebens besteht, haben hier keinen Platz. Was für eine erniedrigende Karikatur des Menschen!

Verwaltungsrechtliches Verfahren läuft
35 Kinder und Jugendliche hatten schon am 22. Juli 2014 in Begleitung der Stiftung Zukunft CH und weiterer Organisationen (Christians for Truth, EDU Schweiz, Human Life International (HLI) Schweiz, Jugend und Familie, Schweizerische Stiftung für die Familie SSF, Young and Precious) ein verwaltungsrechtliches Gesuch zur umgehenden Beendigung der Love Life-Kampagne beim BAG eingereicht. Infolge Ausbleiben einer raschen Verfügung sowie der jüngsten Provokation wird der Anwalt der 35 Gesuchsteller beim BAG noch heute einen Antrag auf superprovisorische Massnahmen zur sofortigen Beendigung der Kampagne stellen.

Sollte das BAG nicht allen Forderungen der Gesuchsteller inklusive der Feststellung, dass die bereits erfolgten Bild- und Tondarstellungen sexueller Handlungen in den Medien widerrechtlich waren, nachkommen, werden diese, sobald eine anfechtbare Verfügung gemäss Art. 25a Abs. 1 VwVG vorliegt, den Fall ans Bundesverwaltungsgericht weiterziehen.

Leitet Herunterladen der Datei einMedienmitteilung (pdf)                  /               7. August 2014

 

Neue Volksinitiative will Entwicklungshilfe halbieren

MEDIENMITTEILUNG

Noch keine offizielle Stellungnahme der EDU

Die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) wurde zu Unrecht in den vergangenen Tagen mit der angemeldeten Volksinitiative, die die Halbierung der Entwicklungshilfe zum Ziel hat, in Zusammenhang gebracht.

Einzelpersonen aus der EDU und SVP erarbeiten eine neue Volksinitiative, die auf eine Halbierung der Entwicklungshilfe und Hilfsgelder hinausläuft. Die Initiative will, dass Entwicklungshilfe nur noch in Staaten fliesst, die mit der Schweiz kooperieren – etwa, indem sie abgewiesene Asylbewerber oder ausgewiesene Straftäter zurücknehmen, wie auch die Verfolgung von Menschen auf Grund ihrer Glaubenshaltung unterbinden. Die Fehlleitung von Geldern kann mit diesen Sanktionen nicht korrigiert werden, es trifft dann die Falschen, nämlich die Ärmsten auf der Erde.

Die Delegierten der EDU Schweiz, zuständiges Organ der EDU für politische Aktionen, hat zu dieser Initiative noch keine Stellung bezogen. Ob die Delegiertenversammlung vom 27. Sept. einer Unterstützung der Initiative zustimmt, ist offen. Somit weist die Geschäftsleitung jeden Zusammenhang der EDU mit dieser Initiative zurück. Zudem verlangt die Geschäftsleitung eine entsprechende Richtigstellung. Die EDU darf ab sofort im Zusammenhang mit dieser Initiative nicht weiter genannt werden.

Leitet Herunterladen der Datei einMedienmitteilung (pdf)                   /               4. August 2014

 

Delegiertenversammlung der EDU Schweiz in Sumiswald

EDU-Parolen für die Abstimmung vom 28. September

MEDIENMITTEILUNG

Die Delegierten der EDU Schweiz fassten am 21. Juni in Sumiswald die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 28. September 2014.

Nach den Grussworten des EDU-Präsidenten Hans Moser und dem Gemeindepräsidenten von Sumiswald, a. NR Christian Waber, debattierten die rund 60 Delegierten über die Eidg. Abstimmungsvorlagen vom 28. September 2014.

1. Volksinitiative vom 21. September 2011: "Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!": JA

(pro) Henrique Schneider vom Schweizerischen Gewerbeverband (sgv) sprach sich für die Initiative aus, denn sie biete gute Chancen für mehr Gerechtigkeit und beende diese MwSt-Diskriminierung und bringe eine Gleichbehandlung zwischen Gastgewerbe, Detailhandel und Take-away. Damit gleich lange Spiesse bei gleicher Leistung.

 

Folgende Kontra-Argumente wurden ins Feld geführt:

  • Hohe Kosten: Durch eine Senkung des Steuersatzes für die Gastronomiebetriebe auf das tiefere Niveau der Nahrungsmittelhändler entgehe dem Staat laut Schätzungen jedes Jahr rund 700 Millionen Franken an Steuereinnahmen.
  • Heutige Einteilung sei korrekt: Für den gesamten Dienstleistungssektor gelte der MwSt-Satz von 8 Prozent. Dieser solle auch für die Gastronomiebetriebe gelten, denn es gehe um die gesamte Dienstleistung wie Bedienung, Räumlichkeiten, richtiges Geschirr etc., welche ein Restaurant klar von einem Take-away unterscheide.

Die DV der EDU Schweiz beschliesst die Ja-Parole. (Ja: 28, Nein: 18, Enthaltungen: 8)

2. Volksinitiative vom 23. Mai 2012 «Für eine öffentliche Krankenkasse»: NEIN

(pro) Nationalrätin Bea Heim (SP SO): Unser Gesundheitssystem habe Schwachstellen: 60 Krankenkassen mit über 300'000 Prämienmodellen – dies sei kompliziert, undurchsichtig und verwirrend und bringe viel Aufwand bei den Versicherten mit sich. Eine einzige, öffentliche Krankenkasse bringe kantonal festgelegte Prämien, garantiere freie Arzt- und Spitalwahl, biete verschiedene Versicherungsmodelle und sorge für eine gute Koordination mit den anderen Sozialversicherungen. Auf den Punkt gebracht: einfacher, gerechter und (deshalb) günstiger.

Kontra-Referent Henrique Schneider vom Schweizerischen Gewerbeverband (sgv) äusserte sich gegen die Initiative:

  • NEIN zu höheren Kosten für weniger Leistung und mehr Verwaltungsausgaben
  • NEIN zur radikalen Änderung eines bewährten Systems
  • NEIN zur Rationierung medizinischer Leistungen
  • NEIN zur Abschaffung der Selbstbestimmung
  • NEIN zur Abschaffung von Vielfalt und Innovation

Die Delegierten beschlossen die Nein-Parole (Ja: 5, Nein: 44, Enthaltungen: 4).

Sumiswald, 21. Juni 2014

  

Die Terrororganisation Hamas und ihre Verbündeten wollen bekanntlich den jüdischen Staat Israel vernichten.

MEDIENMITTEILUNG

Mit grossem Unverständnis nimmt die EDU zu Kenntnis, dass eine Zweistaaten-Lösung in den Grenzen von 1967 in den politischen Gremien und sogar dem Bundesrat im Nahostkonflikt immer noch als Option des Friedens gesehen wird. Offensichtlich ist nicht bewusst, was dies für Israel und Jordanien bedeuten würde. Die sehr langen Grenzen zu Israel wären kaum noch zu schützen. Sollte die Grenze zu Jordanien in die Hände der Terroristen fallen, würde ebenfalls Jordanien in unabsehbare Schwierigkeiten hineingezogen. Ein palästinensischer Staat in der Westbank würde sich wohl so entwickeln, wie sich die Hamas nach dem Rückzug der Israelis im Gaza entwickelt haben. Der ganze israelische Staat würde in Reichweite der Raketen der Hamas liegen. Das Hauptziel „totale Vernichtung des Jüdischen Staates“ würde nicht weggelassen. 

Vermehrt lässt die Christenheit den jüdischen Staat Israel im Stich. Dadurch wurde der Einsatz von Bodentruppen in den Gaza leider zwingend notwendig. In Verantwortung hat die israelische Regierung sehr lange gewartet. Die EDU trauert mit den Angehörigen der toten Israelis und Palästinenser. 

Neustens erreichen Raketen, die aus dem Gaza abgefeuert werden, die Anflugstrecken und das Territorium des nationalen Flughafens in Tel Aviv.

Somit gelang den Palästinensern dem israelischen Staat die internationale Verbindung abzuschneiden. Anderseits zwingt das Verhalten der palästinensischen „Hamas“ die israelische Armee mit einer Bodenoffensive die mobilen Abschussrampen zu beschlagnahmen. 

Sollte es der israelischen Armee nicht gelingen, die Terror-Infrastrukturen endgültig zu zerstören, wird der nächste Gaza-Krieg nicht weit sein.

Leitet Herunterladen der Datei einMedienmitteilung (pdf)                   /               23. Juli 2014